Alman: Ein vereinfachte Dialekt der deutsche Sprache
Version: 0.4.2
Stand: 2026-07-08
Einleitung
Die Genussystem der deutsche Sprache, umgangssprachlich als „der/die/das“ bezeichnet, ist für diejenigen, das Deutsch als zusätzliche Sprache (L2) lernen, notorisch schwierig. Wir vertreten die Auffassung, dass die korrekte Verwendung der Genera für die meiste L2-Lernenden nicht entscheidend ist, um in die deutsche Gesellschaft zu funktionieren. Zu diese Zweck konstruieren wir ein Dialekt namens Alman, das die Genera Maskulinum, Femininum und Neutrum zu ein einzige Kategorie vereinigt und genus- und kasusspezifische Flexionen beseitigt. Die daraus resultierende Genusverlust ähnelt diejenige, das die Englische während der mittelenglische Periode erfahren hat. Wir legen ein formale Beschreibung der Alman-Grammatik vor.
Die Idee zu Alman entstand aus die Erkenntnis, dass Sprachkomplexität – insbesondere in morphologische Systeme wie die Genus – die Sprachenlernen verlangsamen und die Integration von Zugewanderten in die Gesellschaft behindern kann. Wir vertreten die These, dass höhere grammatische Komplexität reale Kosten verursacht, darunter ein verzögerte Integration in die Arbeitsmarkt und ein verringerte Produktivität von Migranten. Indem Alman die Notwendigkeit beseitigt, mehrere Genusmarker zu memorieren und anzuwenden, will es diese Herausforderungen mildern, ohne die grundlegende Struktur der deutsche Syntax und der Wortschatz zu beeinträchtigen.
Über die praktische Nutzen für Neuankömmlinge hinaus bleibt Alman mit Standarddeutsch gegenseitig verständlich. Die Dialekt ist darauf ausgelegt, die wesentliche Wortstellung zu bewahren (Verbzweitstellung in Hauptsätze und Verbendstellung in Nebensätze), die vertraute Verbkonjugationen beizubehalten und die lexikalische Klarheit insgesamt zu erhalten. Statt die gesamte Grammatik umzubauen, reduziert es die Komplexität gezielt dort, wo sie meist in die Gewicht fällt – nämlich bei die Artikelgebrauch, bei die Substantivflexion und bei die Adjektivendungen – und erlaubt es L2-Lernenden so, schon früher selbstbewusster zu kommunizieren.
Diese Spezifikation liefert ein formale Darstellung der Alman-Grammatik und beschreibt in die Einzelne die Regeln für die Artikelvereinfachung, die Substantivmorphologie, die Adjektivendungen und weitere zentrale sprachliche Elemente. Indem wir diese Änderungen mit zahlreiche Beispiele veranschaulichen, wollen wir Lehrenden wie Lernenden ein klare Fahrplan für die Übernahme von diese Dialekt bieten. Ziel ist nicht, Standarddeutsch zu ersetzen, sondern ein zugängliche Variante einzuführen, das die Schwierigkeiten von erwachsene Lernenden adressiert und letztlich ein inklusivere und effizientere Sprachenlernen fördert.
Inhaltsverzeichnis
Artikel
Diese Abschnitt beschreibt die Vereinfachung der Standarddeutsch-Artikel in Alman, bei die Genus- und Kasusunterscheidungen beseitigt werden. Bestimmte Artikel verwenden die für alle nicht-genitivische Kontexte und der für die Genitiv, wobei das als neutrale Demonstrativum erhalten bleibt und als invariante Relativierer dient (siehe die Abschnitt über Pronomen). Besitz kann alternativ mit von die statt mit Genitivkonstruktionen ausgedrückt werden. Unbestimmte Artikel übernehmen in nicht-genitivische Fälle durchgängig ein, während die Genitiv von ein verwendet oder ein nach Präpositionen beibehält. Präposition-Artikel-Verschmelzungen werden ausnahmslos zu ihre volle Formen aufgelöst (z. B. vom → von die), und nominalisierte Artikel bewahren ein als eigenständige Form. Die Kasusunterscheidung nach Wechselpräpositionen wird für Nominalphrasen abgeschafft.
§1. Vereinfachung der bestimmte Artikel
Die Alman-Dialekt ersetzt die sechs kasusflektierte Formen der bestimmte Artikel in die Standarddeutsch systematisch durch morphologische Regularisierung: Es verwendet invariante Formen für nicht-genitivische und genitivische Kasus und beseitigt zugleich kasusspezifische Substantivendungen. Alle Oberflächenrealisierungen von bestimmte Artikel in nicht-genitivische Kontexte (unabhängig von Genus, Numerus oder Kasus) werden durch die ersetzt. Genitivische Kontexte verwenden standardmäßig der, begleitet von die Beseitigung von genitivische Substantivflexionen.
§1a. Invariante ‘die’ für nicht-genitivische Kasus
Alle bestimmte Artikel in die Nominativ, Akkusativ und Dativ (der/die/das/den/dem) werden durch die invariante Form ‘die’ ersetzt; Genus- und Kasusunterscheidungen werden damit neutralisiert.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| der Mann (Nominative) | die Mann |
| den Mann (Accusative) | die Mann |
| dem Mann (Dative) | die Mann |
| die Frau (Nominative/Accusative) | die Frau |
| der Frau (Dative) | die Frau |
| das Kind (Nominative/Accusative) | die Kind |
| dem Kind (Dative) | die Kind |
§1b. Invariante ‘der’ für die Genitiv
Alle genitivische bestimmte Artikel (des/der) werden durch ‘der’ ersetzt, begleitet von die Beseitigung von genitivische Substantivflexionen.
Nach genitivische Präpositionen wie wegen, trotz, statt, während und innerhalb wird die genitivische Artikel der bevorzugt, doch ist auch die invariante nicht-genitivische die akzeptabel, in Anlehnung an die umgangssprachliche Gebrauch. Dies entspricht die Behandlung der unbestimmte Artikel nach genitivische Präpositionen.
Die genitivische der ist die einzige kasusmarkierte Artikelform, das Alman beibehält. Dies ist ein bewusste Ausnahme von die ansonsten vollständige Beseitigung von kasusspezifische Flexion: Sie hält adnominale Genitivkonstruktionen (die Haus der Mann) erkennbar und mit Standarddeutsch gegenseitig verständlich. Unbestimmte Artikel, Possessivbegleiter und kein beseitigen die Genitivmarkierung stattdessen vollständig durch Periphrase, wie in die jeweilige Regeln beschrieben.
Die beibehaltene der steht an dieselbe nachgestellte Position wie die Standarddeutsch-Genitiv: Die Besitzer folgt sein Bezugsnomen (die Haus der Mann). Archaische oder poetische vorangestellte Genitive mit Artikel (des Sultans Stadt, des Pindus Wellen) überleben nicht in vorangestellte Position; sie werden in die nachgestellte Konstruktion umgestellt (die Stadt der Sultan) oder mit von die wiedergegeben. Ohne Kasusendungen wäre ein vorangestellte der Sultan Stadt nicht mehr als Genitiv lesbar. Nur die Genitiv-s von Eigennamen (Annas Buch; siehe die Abschnitt über Substantive) bleibt vorangestellt und spiegelt die englische Possessiv ‘s.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| des Mannes (Genitive) | der Mann |
| der Frau (Genitive) | der Frau |
| des Kindes (Genitive) | der Kind |
| wegen des Wetters | wegen der Wetter / wegen die Wetter |
| in des Sultans Stadt und Land | in die Stadt und Land der Sultan |
§1c. Ausnahme: Demonstrativpronomen
Die Demonstrativpronomen ‘das’ behält sein Form in nominativische, akkusativische und dativische Kontexte, wenn es als neutrale Demonstrativum (‘that’) fungiert. In Genitivkonstruktionen wird die Form ‘dessen’ durch ‘deren’ ersetzt, unter Beibehaltung der invariante Artikelsystem.
Diese Ausnahme ist strikt positional: Sie gilt nur, wenn ‘das’ allein steht, ohne nachfolgende Substantiv. Unmittelbar vor ein Substantiv gelten stets die Artikelregeln, und jede Form der bestimmte Artikel wird zu die, unabhängig von Betonung oder demonstrative Absicht. Demonstrative Kraft vor ein Substantiv wird mit diese oder jene ausgedrückt (siehe die Abschnitt über Begleiter), analog zu die englische this/that + Substantiv. Ebenso werden die alleinstehend gebrauchte Standarddeutsch-Demonstrativpronomen ‘der’, ‘den’ und ‘dem’ (Der war’s!) durch die neutrale das ersetzt (Das war’s!); die artikelgleiche die ist als Variante zugelassen, in die Einklang mit die Behandlung der Relativpronomen.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| das ist gut (demonstrative) | das ist gut |
| dessen Haus | deren Haus |
| DAS Buch will ich! (stressed, attributive) | Diese Buch will ich! |
| Der war’s! (standalone demonstrative) | Das war’s! / Die war’s! |
§1d. Fakultative ‘von die’ für Besitz
Die präpositionale Konstruktion ‘von die’ kann die genitivische Artikel ‘der’ ersetzen, um Besitz anzuzeigen, wobei ‘der’ in die meiste Kontexte vorzuziehen bleibt. Diese periphrastische Konstruktion dient dazu:
- Mehrdeutigkeit in komplexe Phrasen aufzulösen
- Phonologische Abwechslung zu bieten
- Umgangssprachliche Sprechmuster abzubilden
Obwohl austauschbar, sollte ‘der’ beibehalten werden, wenn ursprüngliche Genitivkonstruktionen (‘des/der’) übersetzt werden, sofern nicht kontextuelle Faktoren ‘von die’ begünstigen.
Ein Apposition stimmt in die Konstruktion mit ihr Bezugsnominalphrase überein. Wird ein Genitiv periphrastisch mit von wiedergegeben, nimmt auch ein Apposition dazu die nicht-genitivische Form an; wird die Genitiv der verwendet, bleibt die Apposition in die Genitiv. Dieselbe gilt für Appositionen nach ein beibehaltene Eigennamen-Genitiv (siehe die Abschnitt über Substantive). Possessive Genitive (seines Vaters) haben kein der-Form und sind stets periphrastisch (siehe die Regel zu Possessivbegleiter in die Abschnitt über Begleiter); ihr Appositionen nehmen daher immer die nicht-genitivische Form an.
Ein Genitivbeziehung wird immer offen markiert, entweder durch der oder durch von. Artikellose Genitive — bloße Plural- oder Massenbesitzer wie die Erzeugung energiereicher Biomoleküle — haben kein Artikel, das zu der werden könnte, und nehmen daher von mit die invariante Form: die Erzeugung von energiereiche Biomoleküle. Bloße Nebeneinanderstellung (die Erzeugung energiereiche Biomoleküle) ist nicht verfügbar: Ohne die Endungen würde nichts die Beziehung anzeigen. Das spiegelt die Englische, wo solche Phrasen of verlangen. Bei koordinierte Genitive kann von entweder wiederholt werden oder sich auf die gesamte Koordination beziehen, wie in die Englische: Verfasser von einige Traktate und (von) viele Hymnen.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| das Haus des Mannes | die Haus der Mann / die Haus von die Mann | |
| die Farbe des Autos | die Farbe der Auto / die Farbe von die Auto | |
| bei den Lehren seines Vaters, des Gelehrten | bei die Lehren von sein Vater, die Gelehrte | in the teachings of his father, the scholar |
| die Werke Goethes, des Dichters | die Werke Goethes, der Dichter / die Werke von Goethe, die Dichter | the works of Goethe, the poet |
| die Erzeugung energiereicher Biomoleküle | die Erzeugung von energiereiche Biomoleküle | |
| Verfasserin einiger Traktate und vieler Hymnen | Verfasser von einige Traktate und viele Hymnen / Verfasser von einige Traktate und von viele Hymnen |
§1e. Auflösung von Verschmelzungen
Präposition-Artikel-Verschmelzungen (z. B. vom, im, zur) müssen zu ihr volle Form aufgelöst werden, bevor die Artikelersetzungsregeln angewendet werden. Die entschmolzene Präposition und die Artikel werden dann nach die übliche Alman-Artikelregeln verarbeitet.
Diese Regel gilt einheitlich, auch für Verschmelzungen in feste Wendungen wie zum Beispiel und zum + nominalisierte Infinitiv; Lernenden bleibt so die Auswendiglernen von ein Liste von ausgenommene Ausdrücke erspart. Die einzige Ausnahme ist die adverbiale Superlativkonstruktion am + Superlativ (z. B. am besten, am schnellsten): Sie wird nicht als Präposition-Artikel-Verschmelzung behandelt, sondern durch die bloße Superlativstamm ersetzt, wie in die Abschnitt über Adjektive und Adverbien beschrieben.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| vom Mann (von + dem) | von die Mann |
| im Garten (in + dem) | in die Garten |
| fürs Kind (für + das) | für die Kind |
| zur Frau (zu + der) | zu die Frau |
| zum Beispiel (zu + dem) | zu die Beispiel |
| zum Lernen (zu + dem) | zu die Lernen |
§1f. Wechselpräpositionen
In die Standarddeutsch regieren die Wechselpräpositionen (in, an, auf, über, unter, vor, hinter, neben, zwischen) die Akkusativ, um Bewegung auf ein Ziel hin auszudrücken, und die Dativ, um statische Lage auszudrücken. Da Alman Akkusativ- und Dativartikel in die invariante die zusammenfallen lässt, ist diese kasusbasierte Unterscheidung für Nominalphrasen abgeschafft: in die Kino deckt sowohl „ins Kino (hinein)“ als auch „im Kino“ ab.
Wo die Unterscheidung zwischen Richtung und Lage kommunikativ wesentlich ist, wird sie lexikalisch ausgedrückt, z. B. durch Richtungsadverbien (hinein, hinaus, hin) oder Ortsadverbien (drinnen, drin, dort), oder durch die Semantik der Verb aufgelöst.
Man beachte, dass Personalpronomen die Kasusmarkierung behalten (siehe die Abschnitt über Pronomen); die Unterscheidung bleibt daher in pronominale Konstruktionen verfügbar (auf ihn vs. auf ihm).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich gehe ins Kino. (Accusative, motion) | Ich gehe in die Kino. | I go to the cinema. |
| Ich bin im Kino. (Dative, location) | Ich bin in die Kino. | I am at the cinema. |
| Er legt das Buch auf den Tisch. | Er legt die Buch auf die Tisch. | He puts the book on the table. |
| Das Buch liegt auf dem Tisch. | Die Buch liegt auf die Tisch. | The book lies on the table. |
§2. Vereinfachung der unbestimmte Artikel
Die Alman-Dialekt regularisiert die Gebrauch der unbestimmte Artikel durch morphologische Vereinfachung: Die in die Standarddeutsch vorhandene Kasus- und Genusunterscheidungen werden beseitigt, während die semantische Klarheit durch präpositionale Konstruktionen erhalten bleibt.
§2a. Einheitliche ‘ein’ für nicht-genitivische Kasus
Die invariante Form ein ersetzt alle unbestimmte Artikel in die Nominativ, Akkusativ und Dativ (ein/eine/einen/einem); Genus- und Kasusunterscheidungen werden damit neutralisiert.
Diese Regel gilt nur für die unbestimmte Artikel. Die homographe oblique Formen der Indefinitpronomen man (Das ärgert einen) sind Pronomen, behalten ihr Kasusmarkierung und werden in die Abschnitt über Pronomen beschrieben.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| ein Mann (Nominative) | ein Mann |
| eine Frau (Nominative) | ein Frau |
| einen Hund (Accusative) | ein Hund |
| einem Kind (Dative) | ein Kind |
§2b. Genitiv
Unbestimmte Genitivkonstruktionen verwenden entweder:
- die Präpositionalphrase von ein + Substantiv
- nur ein, je nach Kontext, z. B. nach genitivische Präpositionen wie wegen, trotz, statt, innerhalb und so weiter.
Die periphrastische von ein-Konstruktion wird bevorzugt, wenn die Wahrung der Unbestimmtheit entscheidend ist.
Dies systematisiert bestehende umgangssprachliche Muster, das Präpositionalphrasen mit Dativformen verwenden, und ersetzt diese durch die invariante ein.
Artikellose Genitive, bei die die Kasus nur an ein Adjektiv oder Begleiter markiert ist (die Erzeugung energiereicher Biomoleküle), verwenden ebenfalls die periphrastische von: die Erzeugung von energiereiche Biomoleküle. Die bloße Entfernen der Kasusendung ohne von genügt nicht, da die Beziehung zwischen die beide Substantive sonst unmarkiert bliebe.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| das Buch eines Freundes | die Buch von ein Freund |
| wegen eines Problems | wegen ein Problem |
| die Erzeugung energiereicher Biomoleküle | die Erzeugung von energiereiche Biomoleküle |
§2c. Nominalisierte Artikel
Die Form ein bleibt in nominalisierte Konstruktionen erhalten, in die die Artikel eigenständig ohne nachfolgende Substantiv fungiert.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Diese Erfindung war eine der wichtigsten Leistungen des 20. Jahrhunderts. | Diese Erfindung war ein der wichtigste Leistungen der 20. Jahrhundert. |
Substantive
Diese Abschnitt beschreibt in die Einzelne, wie Alman grammatische Genus und Kasusflexion bei Substantive beseitigt. Alle Substantive nehmen ein einzige invariante Form über Nominativ, Akkusativ und Dativ hinweg an; genitivische Kontexte werden durch der statt durch Kasusendungen markiert. Die pränominale Genitiv-s von Eigennamen (Annas Buch) ist ausgenommen und bleibt erhalten, analog zu die englische Possessiv ‘s. Adverbiale Genitive der Zeit (eines Tages) werden zu bloße invariante Nominalphrasen (ein Tag), analog zu die englische one day. Pluralformen behalten in alle Kasus ihr standardsprachliche Nominativ-/Akkusativmorphologie, während ein fakultative -s-Suffix Mehrdeutigkeit bei Substantive mit identische Singular- und Pluralformen auflöst. Schwache Substantivdeklinationen und archaische Dativendungen werden abgeschafft.
§3. Vereinfachung der Substantivmorphologie
Die Alman-Dialekt beseitigt systematisch Genusunterscheidungen und kasusbasierte Substantivflexionen durch morphologische Regularisierung. Substantive behalten ein einzige invariante Form über Nominativ, Akkusativ und Dativ hinweg; Genitivkonstruktionen verwenden ein eigene analytische Marker. Pluralformen bewahren ihr standardsprachliche Nominativ-/Akkusativmorphologie in alle syntaktische Kontexte.
§3a. Beseitigung der Kasusendungen
Alle kasusspezifische Substantivendungen werden entfernt, darunter:
- Genitiv-Marker -s/-es an Gattungsnamen (des Mannes → der Mann); die pränominale Genitiv-s von Eigennamen ist ausgenommen und bleibt erhalten (siehe die Regel zu die Eigennamen-Genitiv)
- Dativ-Plural-Suffixe -n (den Bränden → die Brände)
- Schwache Deklinationsmuster: Die -n/-en-Endungen, das schwache Substantive wie Kollege, Mensch, Student und Junge in nicht-nominativische Singularkasus annehmen, entfallen; die Nominativ Singular dient als invariante Singularform (den Kollegen → die Kollege). Die -n/-en-Plural von diese Substantive ist davon unberührt und bleibt als Pluralmarker erhalten (siehe die Regel zu invariante Pluralformen), sodass die Singular die Kollege von die Plural die Kollegen unterschieden bleibt.
- Archaische Dativendungen (dem Kinde → die Kind), auch innerhalb feste adverbiale Ausdrücke: zu Hause / nach Hause werden zu zu Haus / nach Haus, zu Pferde wird zu zu Pferd, auf Erden wird zu auf Erde. In die Einklang mit die Behandlung der Präposition-Artikel-Verschmelzungen gibt es kein Liste von ausgenommene feste Ausdrücke.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| des Hundes (Genitive) | der Hund |
| den Frauen (Dative Plural) | die Frauen |
| dem Kinde (Dative, archaic) | die Kind |
| den Kollegen (Accusative, weak noun) | die Kollege |
| dem Studenten (Dative, weak noun) | die Student |
| im Menschen (Dative, weak noun) | in die Mensch |
| die Kollegen (Plural) | die Kollegen (-en retained as plural marker) |
| nach Hause | nach Haus |
| zu Pferde (archaic dative) | zu Pferd |
§3b. Beibehaltung der Eigennamen-Genitiv -s
Die pränominale Genitiv-s von Eigennamen ist von die Beseitigung der Kasusendungen ausgenommen und bleibt unverändert erhalten, analog zu die englische Possessiv ‘s (Annas Buch „Anna’s book“). Da Eigennamen kein Artikel tragen, kann die analytische Genitivmarker der auf sie nicht angewendet werden; die namensfinale -s gehört daher nicht zu die Artikel-und-Kasus-System, das Alman beseitigt, und stellt für Sprecher, das mit die englische Konstruktion vertraut sind, kein zusätzliche Lernlast dar.
Dies gilt für Personennamen ebenso wie für Ortsnamen und andere possessiv gebrauchte Eigennamen. Die orthographische Konvention der Standarddeutsch für Namen, das auf ein s-Laut enden — ein bloße Apostroph anstelle der -s (Hans’ Fahrrad) —, bleibt ebenfalls erhalten.
Wie bei andere Possessivkonstruktionen bleibt die periphrastische von-Konstruktion als Alternative verfügbar (siehe die Regel zu die fakultative ‘von die’ für Besitz in die Abschnitt über Artikel).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Annas Buch | Annas Buch | Anna’s book |
| Peters Auto | Peters Auto / die Auto von Peter | Peter’s car |
| Hans’ Fahrrad | Hans’ Fahrrad | Hans’s bicycle |
| Deutschlands Hauptstadt | Deutschlands Hauptstadt / die Hauptstadt von Deutschland | Germany’s capital |
§3c. Adverbiale Genitive der Zeit
Produktive adverbiale Genitive der Zeit — eines Tages, eines Morgens, eines Nachts — verlieren ihr Genitivmarkierung vollständig und erscheinen als bloße invariante Nominalphrasen: ein Tag, ein Morgen, ein Nacht. Dies spiegelt die bloße temporale Nominalphrase der Englische (one day, one morning) wider, Kognat für Kognat: Die Englische hat dieselbe adverbiale Genitiv in sein produktive Muster während der mittelenglische Periode ebenfalls aufgegeben. Da diese Genitive weder von ein Substantiv noch von ein Präposition abhängen, ist weder die analytische Genitiv der noch die periphrastische von ein-Konstruktion aus die Abschnitt über Artikel unmittelbar auf sie anwendbar; die periphrastische Form von ein Tag bleibt dennoch akzeptabel, wobei die bloße Form bevorzugt wird.
Lexikalisierte Genitivadverbien wie nachts, morgens, abends und anfangs bleiben unverändert, gemäß die Behandlung von lexikalisierte Adverbien in die Abschnitt über Adjektive und Adverbien. Auch dies entspricht die Englische, das sein fossilisierte adverbiale -s nur in lexikalisierte Einheiten wie once, nowadays und always bewahrt hat.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Eines Tages wird ihr Traum wahr werden. | Ein Tag wird ihr Traum wahr werden. / Von ein Tag wird ihr Traum wahr werden. | One day her dream will come true. |
| Eines Morgens klopfte jemand an die Tür. | Ein Morgen klopfte jemand an die Tür. | One morning someone knocked on the door. |
| Eines Nachts hörte er ein seltsames Geräusch. | Ein Nacht hörte er ein seltsame Geräusch. | One night he heard a strange noise. |
| Eines schönen Abends saß der Fischer vor der Tür. | Ein schöne Abend saß die Fischer vor die Tür. | One fine evening the fisherman sat in front of the door. |
| Nachts arbeitet sie am liebsten. | Nachts arbeitet sie liebst. | She likes working at night best. |
| Morgens trinke ich Kaffee. | Morgens trinke ich Kaffee. | In the morning I drink coffee. |
§3d. Invariante Pluralformen
Die standardsprachliche Nominativ-/Akkusativ-Pluralformen dienen als universelle Pluralmarker und bleiben in dativische und genitivische Kontexte unverändert. Dies bewahrt ein wiedererkennbare Pluralmorphologie und beseitigt zugleich kasusbedingte Veränderungen.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| mit den Kindern (Dative Plural) | mit die Kinder |
| wegen der Brände (Genitive Plural) | wegen der Brände / wegen die Brände |
§3e. Keine Regularisierung der Pluralmorphologie
Alman bewahrt die Pluralmorphologie der Standarddeutsch ohne systematische Regularisierung und behält bestehende Pluralformen in alle konfliktfreie Kontexte bei. Die Dialekt greift nur dann in die Pluralbildung ein, wenn sein grammatische Vereinfachungen morphologische Mehrdeutigkeit zwischen Singular- und Pluralformen erzeugen, wie in die nächste Regel beschrieben.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| die Blumen (plural) | die Blumen |
| die Hunde (plural) | die Hunde |
| die Bücher (plural) | die Bücher |
| die Autos (plural) | die Autos |
§3f. Fakultative Pluraldisambiguierung
Um mögliche Mehrdeutigkeit bei Substantive mit identische Singular- und Pluralformen aufzulösen, erlaubt Alman ein fakultative Pluralmarkierung mit die Suffix -s, analog zu die englische Plural. Wenn die Klarheit ein explizite Pluralkennzeichnung erfordert, wird die -s-Suffix an die invariante Form angehängt.
Die -s-Suffix ist die einzige Disambiguierungsmarker. Die -n-Suffix wird für diese Zweck nicht verwendet: Da die Beseitigung der Kasusendungen die Dativ-Plural-n der Standarddeutsch abschafft, würde die Wiederverwendung von -n als Pluralmarker dieselbe Endung in die beide Sprachen zwei verschiedene Bedeutungen geben.
Diese Disambiguierung bewahrt die vereinfachte Morphologie und trägt zugleich lexikalische Einheiten Rechnung, bei die die Numerusunterscheidung pragmatisch wesentlich ist.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| die Computer (plural) | die Computers |
| der Sessel (singular)/die Sessel (plural) | die Sessel (singular)/die Sessels (plural) |
| die Mädchen (plural) | die Mädchens |
Adjektive und Adverbien
Diese Abschnitt beschreibt die einheitliche formbasierte Prinzip von Alman für die Adjektiv- und Adverbmorphologie: Jede deklinierte Adjektivendung der Standarddeutsch wird durch die invariante -e ersetzt, und Formen ohne Deklinationsendung bleiben unverändert. Die Prinzip gilt nach die Oberflächenform, nicht nach die syntaktische Funktion — attributive Adjektive (gute Mann), nominalisierte Adjektive (die Gute) und feste adverbiale Wendungen (unter anderem → unter andere) erhalten alle -e, während prädikative Adjektive und Adverbien bleiben, wie sie sind. Die einzige Ausnahme ist die adverbiale Superlativ, das die Standarddeutsch-Konstruktion am + Superlativ durch die bloße Superlativstamm ersetzt (am besten → best).
§4. Regularisierung der Adjektivendungen
Die Alman-Dialekt regelt die Adjektivmorphologie über ein einzige formbasierte Prinzip: Jede deklinierte Adjektivendung der Standarddeutsch wird durch die invariante -e ersetzt, und Formen ohne Deklinationsendung bleiben unverändert. Lernende müssen ein Adjektiv nie nach sein syntaktische Funktion klassifizieren; die Oberflächenform allein bestimmt die Ergebnis.
§4a. Invariante -e für alle Deklinationsendungen
Wann immer ein Adjektiv in die Standarddeutsch ein Deklinationsendung trägt — ein Endung, das Kasus, Genus oder Numerus markiert —, wird diese Endung in Alman durch die invariante -e ersetzt. Dies gilt einheitlich, unabhängig von Funktion oder Position der Adjektiv: Attributive Adjektive vor Substantive, nominalisierte Adjektive, nach etwas, nichts und alles nominalisierte Adjektive (etwas Gutes, nichts Neues) sowie Adjektive in feste adverbiale Wendungen (unter anderem, vor kurzem, seit langem, von neuem, bei weitem, ohne weiteres) werden alle gleich behandelt.
Adjektive, das in die Standarddeutsch kein Deklinationsendung tragen — prädikative Adjektive und adverbial gebrauchte Formen —, bleiben unverändert; es wird kein Endung hinzugefügt (siehe die Abschnitt über Adverbien).
Komparationssuffixe (-er, -st) sind Wortbildung und kein Deklination und bleiben erhalten: schneller laufen bleibt schneller laufen. Ebenso tragen lexikalisierte Adverbien wie anders oder meistens kein Deklinationsendung und bleiben unverändert.
Die einzige Ausnahme von diese Prinzip ist die adverbiale Superlativ am + Superlativ, das durch die bloße Superlativstamm ersetzt wird (siehe die Abschnitt über Adverbien).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| guter Mann (Masculine Nominative) | gute Mann |
| eine schöne Blume (Feminine Accusative) | ein schöne Blume |
| dem kleinen Kind (Neutral Dative) | die kleine Kind |
| die roten Schuhe (Plural) | die rote Schuhe |
| unter anderem (fixed expression) | unter andere |
| vor kurzem (fixed expression) | vor kurze |
| etwas Gutes | etwas Gute |
| nichts Neues | nichts Neue |
| alles Gute (already ends in -e) | alles Gute |
| Das Auto ist schnell. (predicative, no ending) | Die Auto ist schnell. |
§4b. Behandlung von Genitivkonstruktionen
Genitivkonstruktionen behalten die analytische Artikel ‘der’ bei und bewahren zugleich die invariante adjektivische -e-Endungen; die morphologische Regelmäßigkeit bleibt so über alle Kasus hinweg erhalten.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| des guten Mannes | der gute Mann |
| der intelligenten Schüler | der intelligente Schüler |
§4c. Nominalisierte Adjektive
Nominalisierte Adjektive erhalten, wenn sie als Substantive fungieren, in die Singular die invariante Endung -e, unabhängig von ihr syntaktische Rolle; die Einheitlichkeit mit reguläre Adjektivformen bleibt so gewahrt.
In die Plural verhalten sich nominalisierte Adjektive wie Substantive: In die Einklang mit die Bewahrung der Substantiv-Pluralmorphologie, das in die Abschnitt über Substantive beschrieben ist, behalten sie die Endung -en als Pluralmarker (nicht als Kasusmarker). Dies unterscheidet die Schöne (Singular) von die Schönen (Plural).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Das Gute im Menschen | Die Gute in die Mensch |
| An die Schönen (Dative, plural) | An die Schönen (-en retained as plural marker) |
| Wegen des Bekannten | Wegen der Bekannte / Wegen die Bekannte |
| unter anderem | unter andere |
§5. Adverbien
Adverbien tragen in die Standarddeutsch kein Deklinationsendungen und bleiben daher in Alman unverändert. Dies ist ein direkte Folge der formbasierte Prinzip in die Abschnitt über Adjektive — Endungen werden zu -e, endungslose Formen bleiben, wie sie sind — und kein eigene Mechanismus. Die eine Sonderkonstruktion ist die adverbiale Superlativ, bei die die kasusmarkierte Konstruktion am + Superlativ durch die bloße Superlativstamm ersetzt wird.
§5a. Adverbien bleiben unverändert
Adverbial gebrauchte Wörter tragen in die Standarddeutsch kein Deklinationsendung und bleiben daher in Alman unverändert. Dies folgt unmittelbar aus die formbasierte Prinzip in die Abschnitt über Adjektive: Nur vorhandene Deklinationsendungen werden durch -e ersetzt, und wo kein Endung ist, ändert sich nichts. Dies gilt für:
- Adverbien, das Verben modifizieren
- Adjektive, das andere Adjektive modifizieren
- Phrasale Modifikatoren, das nicht unmittelbar vor ein Substantiv stehen
Feste adverbiale Wendungen, das ein dekliniertes Adjektiv enthalten (unter anderem, vor kurzem und ähnliche), sind nicht ausgenommen: Ihr Endungen werden nach dieselbe Prinzip zu die invariante -e (unter andere, vor kurze).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| schnell laufen | schnell laufen |
| das Auto fährt schnell | die Auto fährt schnell |
| frisch kaltes Wasser | frisch kalte Wasser |
§5b. Adverbiale Superlative mit bloße Stamm
Die adverbiale Superlativkonstruktion der Standarddeutsch am + Superlativ (am besten, am schnellsten) wird durch die bloße Superlativstamm ersetzt: best, schnellst und so weiter. Dies entspricht die englische adverbiale Superlativ („I swim best“) und entfernt die kasusmarkierte Verschmelzung am (an + dem) vollständig aus die Konstruktion, in die Einklang mit die Beseitigung von kasusmarkierte Artikel an andere Stelle in Alman.
Die Variante an + bloße Stamm (z. B. an best) ist ebenfalls akzeptabel und bewahrt die präpositionale Rhythmus der Standarddeutsch-Konstruktion für Sprecher, das ihn bevorzugen. Die bloße Stamm ist die bevorzugte Form.
Diese Regel hat Vorrang vor die Regel zu die Auflösung von Verschmelzungen in die Abschnitt über Artikel: am in adverbiale Superlative wird nicht zu an die aufgelöst. Attributive Superlative sind nicht betroffen und folgen die reguläre Regel der invariante -e-Endung (die beste Schwimmer).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich schwimme am besten. | Ich schwimme best. / Ich schwimme an best. | I swim best. |
| Er läuft am schnellsten. | Er läuft schnellst. / Er läuft an schnellst. | He runs fastest. |
| Am liebsten esse ich Pizza. | Liebst esse ich Pizza. / An liebst esse ich Pizza. | I like eating pizza most. |
| Dieses Auto gefällt mir am meisten. | Diese Auto gefällt mir meist. / Diese Auto gefällt mir an meist. | I like this car the most. |
Pronomen und Begleiter
Diese Abschnitt beschreibt Änderungen an die Pronominalsystem der Standarddeutsch, das die Zuweisung nach natürliche Geschlecht Vorrang geben und zugleich Kasusunterscheidungen für referentielle Klarheit bewahren. Personalpronomen behalten die Standarddeutsch-Kasusformen, beziehen sich aber auf die biologische/soziale Geschlecht statt auf die grammatische Genus; für Personen von unbekannte oder generische Geschlecht fungiert die plurale sie als singulare they, analog zu die Englische. Relativpronomen fallen in die invariante neutrale das zusammen (Genitiv deren), analog zu die englische Relativierer that; die artikelgleiche die ist als Variante zugelassen. Begleiter, Possessivbegleiter, die Negativartikel kein und andere ein-Komposita werden durch invariante Formen in nicht-genitivische Kontexte vereinfacht; Kasusflexion bleibt nur bei die Personalpronomen erhalten.
§6. Pronomen
Diese Paragraph beschreibt die Beibehaltung der Standarddeutsch-Kasusformen der Personalpronomen bei gleichzeitige Neuausrichtung der referentielle Zuweisung auf die natürliche Geschlecht statt auf die grammatische Genus; Kasusunterscheidungen bleiben für referentielle Klarheit erhalten.
§6a. Personalpronomen: Zuweisung nach natürliche Geschlecht
Personalpronomen behalten ihr Standarddeutsch-Kasusformen, werden aber nach natürliche Geschlecht interpretiert (analog zu die englische Konventionen):
- er/ihn/ihm → bezieht sich ausschließlich auf männliche Personen oder sich männlich identifizierende Wesen
- sie/sie/ihr → bezieht sich ausschließlich auf weibliche Personen oder sich weiblich identifizierende Wesen
- es/es/ihm → bezieht sich auf unbelebte Gegenstände, abstrakte Konzepte oder andere Nicht-Personen ohne natürliche Geschlecht
Personen, deren Geschlecht unbekannt, unbestimmt oder generisch ist, werden mit die plurale sie als singulare they bezeichnet, wie in die Regel zu geschlechtsneutrale Referenten beschrieben.
Man beachte: Wird die Referent durch ein Berufsbezeichnung beschrieben, folgt die Bezeichnung selbst die Einheitlichkeitsregeln in die Abschnitt über lexikalische Genus-Vereinfachungen, während die Pronomen die natürliche Geschlecht folgt.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Sie ist nett. (die Frau, f.) | Sie ist nett. | She is nice. |
| Er ist nett. (der Mann, m.) | Er ist nett. | He is nice. |
| Es ist klug. (das Mädchen, n.) | Sie ist klug. | She is clever. |
| Es ist neu. (das Buch, n.) | Es ist neu. | It is new. |
§6b. Beibehaltung der Kasusflexion
Personalpronomen behalten die vollständige Kasusflexion, um referentielle Klarheit und syntaktische Präzision zu bewahren, insbesondere bei belebte Wesen. Die Kasussystem ist bewusst an die Standarddeutsch-Formen ausgerichtet, um die gegenseitige Verständlichkeit zu erhalten.
| Person | Nominativ | Akkusativ | Dativ |
|---|---|---|---|
| 1. Singular | ich | mich | mir |
| 2. Singular | du | dich | dir |
| 3. Mask. | er | ihn | ihm |
| 3. Fem. | sie | sie | ihr |
| 3. Neut. | es | es | ihm |
| 1. Plural | wir | uns | uns |
| 2. Plural | ihr | euch | euch |
| 3. Plural | sie | sie | ihnen |
| Höflichkeitsform (2.) | Sie | Sie | Ihnen |
Die Anredepronomen Sie (mit Dativ Ihnen und Possessiv Ihr) bleibt genau wie in die Standarddeutsch erhalten, einschließlich sein Großschreibung.
Die Indefinitpronomen man behält ebenfalls sein vollständige Standarddeutsch-Paradigma, einschließlich sein oblique Formen einen (Akkusativ) und einem (Dativ). Dies sind Pronomenformen, kein Artikel, und sie sind daher von die Vereinfachung der unbestimmte Artikel in die Abschnitt über Artikel nicht betroffen.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich sehe ihn. (den Mann) | Ich sehe ihn. | I see him. |
| Sie gibt ihr das Buch. | Sie gibt ihr die Buch. | She gives her the book. |
| Können Sie mir helfen? | Können Sie mir helfen? | Can you help me? (formal) |
| Ich danke Ihnen für das Geschenk. | Ich danke Ihnen für die Geschenk. | I thank you for the gift. (formal) |
| Das ärgert einen. | Das ärgert einen. | That annoys one. |
| Das hilft einem sehr. | Das hilft einem sehr. | That helps one a lot. |
§6c. Geschlechtsneutrale Referenten
Für Wesen ohne natürliche Geschlecht (Gegenstände, abstrakte Konzepte, Institutionen):
- es dient als Standard-Singularpronomen
- die Standarddeutsch-Pluralpronomen bleiben erhalten (sie für plurale Referenten, einschließlich Gruppen von gemischte oder unbestimmte Geschlecht)
Für Personen, deren Geschlecht unbekannt, unbestimmt oder generisch ist, wird die dritte Person Plural sie mit plurale Verbkongruenz verwendet, auch wenn die Referent singularisch ist. Dies entspricht die englische singulare they („Someone called. They were friendly.“) und gilt sowohl für generische personenbezeichnende Ausdrücke (der Mensch, jeder, jemand, niemand) als auch für bestimmte Personen von unbekannte Geschlecht. Akkusativ und Dativ folgen die Pluralparadigma (sie/ihnen), und die zugehörige Possessiv ist ihr. Wo die plurale Lesart tatsächlich irreführen würde, können Sprecher umformulieren, genau wie in die Englische.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Der Computer? Er ist kaputt. | Die Computer? Es ist kaputt. | The computer? It is broken. |
| Die Universität? Sie ist groß. | Die Universität? Es ist groß. | The university? It is large. |
| Ich kaufe das Auto, weil es günstig ist. | Ich kaufe die Auto, weil es günstig ist. | I buy the car because it is affordable. |
| Die Leute sind hier. Sie sind müde. | Die Leute sind hier. Sie sind müde. | The people are here. They are tired. |
| Der Mensch? Er ist ein Rätsel. | Die Mensch? Sie sind ein Rätsel. | The human being? They are a riddle. |
| Jemand hat angerufen. Er war freundlich. | Jemand hat angerufen. Sie waren freundlich. | Someone called. They were friendly. |
| Jeder tut, was er kann. | Jede tut, was sie können. | Everyone does what they can. |
§6d. Reflexivpronomen
Reflexivpronomen folgen die Standarddeutsch-Kasusformen (mich, dich, sich, uns, euch) und richten sich bei Referenten in die dritte Person nach die Prinzipien der natürliche Geschlecht.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Er wäscht sich. | Er wäscht sich. | He washes himself. |
| Sie hilft sich. | Sie hilft sich. | She helps herself. |
| Es öffnet sich. | Es öffnet sich. | It opens itself. |
§6e. Possessivpronomen
Die Wahl unter die Possessivpronomen (mein, dein, sein, ihr, unser, euer, Ihr) folgt die Zuweisung nach die natürliche Geschlecht der Besitzer. Für Besitzer von unbekannte, unbestimmte oder generische Geschlecht wird ihr verwendet, in die Einklang mit die singulare they aus die Regel zu geschlechtsneutrale Referenten. Ihr Endungen folgen die Begleiterregeln: In alle nicht-genitivische Kontexte wird die invariante Grundform verwendet (siehe die Abschnitt über Begleiter).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Sein Buch (des Mannes) | Sein Buch | His book |
| Ihr Buch (der Frau) | Ihr Buch | Her book |
| Sein Buch (des Tisches) | Sein Buch | Its book |
§6f. Relativpronomen
Relativpronomen werden zu ein einzige invariante Relativierer vereinfacht: die neutrale Form das, das unabhängig von Genus, Numerus oder Kasusrolle der Referent in die Relativsatz verwendet wird. Dies entspricht die englische Relativierer that, das Relativsätze ebenfalls unflektiert einleitet (the man that stands there → die Mann, das dort steht). Da das bereits als neutrale Demonstrativum erhalten bleibt (siehe die Abschnitt über Artikel), deckt ein einzige Form sowohl die Zeigen als auch die Satzverknüpfung ab.
Die artikelgleiche Form die ist in alle nicht-genitivische Positionen ebenfalls akzeptabel (die Mann, die dort steht). das wird bevorzugt, weil es die Relativierer optisch und klanglich von die invariante Artikel die unterscheidet und gestapelte identische Formen dort vermeidet, wo beide aufeinandertreffen (die Frau, das die Kinder sieht statt die Frau, die die Kinder sieht).
Die freie Relativpronomen was trägt kein Genus- oder Kasusflexion und bleibt erhalten. Kopflose freie Relativsätze behalten es unverändert (Ich weiß, was du meinst). Nach ein indefinite oder quantifizierende Kopf wie alles, nichts, etwas oder ein nominalisierte Superlativ steht die invariante Relativierer gleichermaßen zu die Verfügung, sodass sowohl die erhaltene was als auch das (oder die) akzeptabel sind: alles, was ich weiß / alles, das ich weiß. Dies entspricht die Englische, wo everything that I know neben die freie Relativsatz what I know steht.
Die genitivische Relativpronomen dessen und deren werden beide durch deren ersetzt, in die Einklang mit die Behandlung der genitivische Demonstrativa in die Abschnitt über Artikel.
Da die invariante Relativierer die Kasusrolle der relativierte Element nicht mehr markiert, wird Mehrdeutigkeit zwischen Subjekt- und Objektrelativsätze durch Verbkongruenz und Kontext aufgelöst; bei echte Mehrdeutigkeit können Sprecher mit ein Personalpronomen in die Relativsatz oder ein periphrastische Konstruktion umformulieren.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| der Mann, der dort steht | die Mann, das dort steht / die Mann, die dort steht | the man that is standing there |
| der Mann, den ich sehe | die Mann, das ich sehe / die Mann, die ich sehe | the man that I see |
| der Mann, dem ich helfe | die Mann, das ich helfe / die Mann, die ich helfe | the man that I help |
| das Kind, das spielt | die Kind, das spielt / die Kind, die spielt | the child that is playing |
| die Frau, die die Kinder sieht | die Frau, das die Kinder sieht / die Frau, die die Kinder sieht | the woman that sees the children |
| alles, was ich weiß | alles, was ich weiß / alles, das ich weiß | everything (that) I know |
| Ich weiß, was du meinst. | Ich weiß, was du meinst. | I know what you mean. |
| die Frau, deren Auto kaputt ist | die Frau, deren Auto kaputt ist | the woman whose car is broken |
| der Mann, dessen Haus groß ist | die Mann, deren Haus groß ist | the man whose house is large |
§6g. Beibehaltung der standardsprachliche Interrogativpronomen
Die Interrogativpronomen wer, was, wen, wem, wessen bleiben in ihr Standarddeutsch-Formen unverändert erhalten. Diese Pronomen funktionieren in alle Kontexte wie in die Standarddeutsch.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Wer bist du? | Wer bist du? |
| Was möchtest du essen? | Was möchtest du essen? |
| Wen siehst du? | Wen siehst du? |
§6h. Präpositionale Interrogativkonstruktionen
In Interrogativkonstruktionen mit Präpositionen kann anstelle der zusammengesetzte *wo-*Formen ein unverschmolzene Präposition vor was verwendet werden: zu was, von was, mit was, über was, durch was und ähnliche Varianten. Dies entspricht die Gebrauch von Präposition + what in die Englische, etwa to what, from what und so weiter.
Die *wo-*Komposita der Standarddeutsch bleiben voll akzeptabel, da sie kein Genus- oder Kasusflexion tragen und kein zusätzliche Lernlast darstellen. Beide Varianten sind frei austauschbar, genau wie bei die pronominale *da-*Komposita in die folgende Regel.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Womit hilfst du mir? | Mit was hilfst du mir? / Womit hilfst du mir? |
| Wovon träumst du? | Von was träumst du? / Wovon träumst du? |
| Worüber freust du dich? | Über was freust du dich? / Worüber freust du dich? |
§6i. Pronominaladverbien (da-Komposita)
Parallel zu die Behandlung der interrogative *wo-*Formen können die mit da- gebildete Pronominaladverbien (damit, davon, darüber, dafür, daran und ähnliche Varianten) durch die unverschmolzene Präposition gefolgt von die Demonstrativum das ersetzt werden (z. B. mit das, von das, über das), in die Einklang mit die Beibehaltung der neutrale Demonstrativum in die Abschnitt über Artikel.
Die *da-*Komposita der Standarddeutsch bleiben voll akzeptabel, da sie kein Genus- oder Kasusflexion tragen und kein zusätzliche Lernlast darstellen. Beide Varianten sind frei austauschbar.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Ich bin damit einverstanden. | Ich bin mit das einverstanden. / Ich bin damit einverstanden. |
| Davon habe ich gehört. | Von das habe ich gehört. / Davon habe ich gehört. |
| Er freut sich darüber. | Er freut sich über das. / Er freut sich darüber. |
§6j. Genitivobjekte von Verben und Adjektiven
Ein kleine Gruppe von Standarddeutsch-Verben und -Adjektiven regiert ein Genitivobjekt: bedürfen, sich bedienen, gedenken, entbehren, archaische sich erinnern + Genitiv, fähig, sich bewusst. Diese Genitivobjekte werden in Alman nicht beibehalten. Die Genitivobjekt ist in die Deutsche seit Jahrhunderte auf die Rückzug, daher hat jede von diese Verben und Adjektive ein etablierte moderne Komplement, und Alman verwendet es:
- Wo die heutige Gebrauch ein einfache Objekt erlaubt, erscheint die Objekt in die invariante Form: er entbehrt ein höhere Leben, sie bediente sich ein starke Zweig.
- Wo die heutige Gebrauch ein Präpositionalkomplement bevorzugt, wird diese Präposition verwendet: sich erinnern an, sich freuen über, fähig zu, denken an (für gedenken).
Ist die Objekt ein Pronomen, bleiben die beibehaltene Standarddeutsch-Genitivpronomen nach die Regel zu die Kasusbeibehaltung verfügbar (ich will ihrer los sein, wo wir seiner bedürfen), ebenso da-Komposita für unbelebte Referenten. Die Genitiv-Relativpronomen folgt die Regel zu die Relativpronomen und erscheint als deren (die Steg, deren ich gedacht habe).
Dies spiegelt die Ergebnis in die Englische, wo kasusregierte Objekte zu einfache Objekte oder Präpositionalphrasen wurden: to make use of, to remember, to be capable of.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Er bediente sich eines starken Zweiges. | Er bediente sich ein starke Zweig. | He made use of a strong branch. |
| das eines höheren Lebens entbehrt | das ein höhere Leben entbehrt | which lacks a higher life |
| Sie freuten sich des Anlasses. | Sie freuten sich über die Anlass. | They rejoiced at the occasion. |
| Man muss der Toten gedenken. | Man muss an die Toten denken. | One must remember the dead. |
| Sie ist dieser Aufgabe fähig. | Sie ist zu diese Aufgabe fähig. | She is capable of this task. |
| Ich will ihrer los sein. | Ich will ihrer los sein. | I want to be rid of them. |
| Sie wussten sich seiner nicht zu erinnern. | Sie wussten sich an ihn nicht zu erinnern. | They could not remember him. |
§7. Begleiter und Demonstrativa
Diese Paragraph beschreibt die Vereinfachung der Begleiter- und Demonstrativformen in Alman durch Genusneutralisierung und Kasusreduktion, wobei die Klarheit durch Kontext und Wortstellung gewahrt bleibt.
§7a. Einheitliche Formen für nicht-genitivische Kontexte
In nicht-genitivische Kontexte nimmt jede Begleiter und jede Pronomen, das in die Standarddeutsch nach Genus oder Kasus flektiert, die invariante feminine „die…“-Form an, d. h. die auf -e endende Form. Dies ist ein allgemeine Prinzip, das die gesamte Klasse abdeckt: diese, jene, jede, welche, manche, solche, diejenige, dieselbe und alle analoge Elemente werden unabhängig von Genus oder Kasus der Referent verwendet. Begleiter, das bereits auf -e enden und in die relevante Kontexte nicht nach Genus flektieren (beide, einige, mehrere), bleiben unverändert.
Diese Prinzip erfasst die Begleiter der der-Typ (stark flektierend). Auf ein aufgebaute Wörter — die Negativartikel kein, die Possessivbegleiter und Komposita wie irgendein — nehmen die -e-Form nicht an; sie folgen die invariante Grundform-Muster aus die Regel zu Possessivbegleiter und die Negativartikel.
Die gepaarte Quantoren aus die Regel zu indefinite und negative Quantoren (alle/alles, viel/viele, wenig/wenige, nicht/nichts) sind ausgenommen und folgen ihr eigene Regel.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| dieser, diese, dieses, diesen, diesem (Nominativ, Akkusativ, Dativ) | diese |
| derjenige (Nominativ, Dativ), diejenige (Nominativ, Akkusativ), dasjenige (Nominativ), denjenigen (Akkusativ), demjenigen (Dativ) | diejenige |
| derselbe (Nominativ, Dativ), dieselbe (Nominativ, Akkusativ), dasselbe (Nominativ), denselben (Akkusativ), demselben (Dativ) | dieselbe |
| derjenige Mann, der kommt | diejenige Mann, das kommt / diejenige Mann, die kommt |
| dieser Weg | diese Weg |
| jener Tag | jene Tag |
| jeder Tag, jeden Tag, jedem Tag | jede Tag |
| mancher Politiker | manche Politiker |
| solches Wetter | solche Wetter |
| welches Buch | welche Buch |
| demjenigen Weg | diejenige Weg |
| dasselbe Buch | dieselbe Buch |
§7b. Behandlung von genitivische Formen bei genusflektierende Begleiter
Wenn ein Genitivkonstruktion erforderlich ist, können Sprecher von Alman entweder die entsprechende „derjenige“-Form übernehmen oder die Ausdruck so umformulieren, dass die Genitiv ganz vermieden wird, indem sie ein periphrastische Konstruktion mit von jene, von dieselbe und so weiter verwenden. In die letztere Fall bleibt die invariante nicht-genitivische Form nach die Präposition erhalten. Die Genitive derjenigen und desjenigen können der Einfachheit halber durch von diejenige oder von jene ersetzt werden.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| derselben (Genitiv), desselben (Genitiv) | von dieselbe |
| dieser, dieses (Genitiv) | von diese |
| das Urteil desjenigen Mannes | die Urteil von diejenige Mann / die Urteil von jene Mann / die Urteil derjenige Mann |
| die Meinung derselben Frau | die Meinung von dieselbe Frau |
§7c. Possessivbegleiter und die Negativartikel
Possessivbegleiter (mein, dein, sein, ihr, unser, euer, Ihr), die Negativartikel kein und alle Komposita von ein (etwa irgendein, so ein, was für ein) folgen dieselbe Muster wie die unbestimmte Artikel ein: In alle nicht-genitivische Kontexte wird die invariante Grundform verwendet; die genus- und kasusspezifische Endungen der Standarddeutsch (meine/meinen/meinem/meiner, keine/keinen/keinem/keiner, irgendeine/irgendeinen/irgendeinem/irgendeiner) entfallen.
Genitivkonstruktionen verwenden entweder die periphrastische von + Grundform oder die bloße Grundform nach genitivische Präpositionen wie wegen, trotz und statt, parallel zu die Behandlung der unbestimmte Artikel.
Die Wahl unter mein, dein, sein, ihr usw. folgt die Zuweisung nach die natürliche Geschlecht der Besitzer, wie in die Abschnitt über Pronomen beschrieben.
Dieselbe invariante Grundform wird in die pronominale (alleinstehende) Gebrauch verwendet, wo die Standarddeutsch flektierte Formen wie meins, deiner, keins und keiner einsetzt. Dies entspricht die Beibehaltung der bloße ein in nominalisierte Konstruktionen, wie in die Abschnitt über Artikel beschrieben: Das ist mein („That is mine“), Kein hat es gesehen („None saw it“).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich sehe meinen Hund. | Ich sehe mein Hund. | I see my dog. |
| mit meiner Frau | mit mein Frau | with my wife |
| Ich habe keine Zeit. | Ich habe kein Zeit. | I have no time. |
| mit keinem Wort | mit kein Wort | with not a single word |
| mit irgendeiner Besorgung | mit irgendein Besorgung | with some errand |
| das Auto meines Vaters | die Auto von mein Vater | my father’s car |
| wegen keines Geldes | wegen kein Geld | for lack of money |
| Das ist meins. | Das ist mein. | That is mine. |
| Keiner hat es gesehen. | Kein hat es gesehen. | None saw it. |
| Ich nehme deins. | Ich nehme dein. | I take yours. |
§7d. Ausnahme für bestimmte indefinite und negative Quantoren
Während Alman die meiste Begleiter zusammenführt und vereinfacht, werden einige indefinite oder negative Quantoren, das in die Standarddeutsch als Wortpaare auftreten, in ihr ursprüngliche Formen beibehalten. In diese Fälle werden alle vs. alles, viel vs. viele, wenig vs. wenige und nicht vs. nichts unter andere nicht reanalysiert oder zu ein einzige Form verschmolzen. Sie folgen stattdessen die Standarddeutsch-Gebrauch:
-
alle/alles
- alle → die attributive Form vor Substantive von jede Numerus (alle Menschen, bei Massennomen alle Kummer, alle Segen) und für plurale indefinite Referenz („alle [Menschen/Dinge]“).
- alles → die alleinstehende Pronomen mit die Bedeutung „everything“.
-
viel/viele
- viel → mit nicht zählbare Substantive oder adverbial („much“, „a lot“).
- viele → mit zählbare plurale Substantive („many“).
-
wenig/wenige
- wenig → für nicht zählbare Referenzen („little“).
- wenige → für zählbare plurale Referenzen („few“).
-
nicht/nichts
- nicht → die übliche Negationspartikel („not“).
- nichts → die Indefinitpronomen mit die Bedeutung „nothing“.
Da die Standarddeutsch diese Paare als eigenständige lexikalische Einheiten und nicht als bloße Flexionsvarianten behandelt, bewahrt Alman sie unverändert für Klarheit und gegenseitige Verständlichkeit. Sprecher sollten jede Paar weiterhin nach die etablierte Standarddeutsch-Konventionen verwenden. Diese Regel hat Vorrang vor andere Begleitervereinfachungen aus andere Regeln.
Die kasusflektierte Formen, das diese Quantoren in die Standarddeutsch annehmen (vielen, vielem, vieler, allen, allem, aller, wenigen, wenigem), werden durch Weglassen der Kasusendung behandelt: Die Ergebnis ist diejenige Mitglied der beibehaltene Paar, das in die Kontext passt (nicht zählbar oder adverbial → viel, zählbar plural → viele und so weiter). So wird vielen Dank zu viel Dank und in allen Fällen zu in alle Fälle, analog zu die invariante englische Quantoren much, many, all, little und few. Da die Unterscheidung innerhalb jede Paar lexikalisch und nicht deklinational ist, nehmen diese Quantoren nie die invariante -e-Endung aus die Abschnitt über Adjektive an.
Vor ein Begleiter, Possessiv oder Demonstrativ bleibt die unflektierte all der Standarddeutsch erhalten: all das Geld, all sein Mühe, analog zu die englische all the money. Versteinerte kasusmarkierte Formen werden nach dieselbe Prinzipien normalisiert: vor allem wird zu vor alles, und alledem (wie in trotz alledem) wird zu all das, wobei die alleinstehende alles ebenso akzeptabel ist (trotz all das / trotz alles).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Alle Menschen sind eingeladen. | Alle Menschen sind eingeladen. |
| Alles hat seinen Preis. | Alles hat sein Preis. |
| Viel Wasser ist im Glas. | Viel Wasser ist in die Glas. |
| Viele Gäste kamen zur Feier. | Viele Gäste kamen zu die Feier. |
| Wenig Zeit bleibt übrig. | Wenig Zeit bleibt übrig. |
| Wenige verstehen diese Regel. | Wenige verstehen diese Regel. |
| Er sagt nicht, was er denkt. | Er sagt nicht, was er denkt. |
| Ich sehe nichts. | Ich sehe nichts. |
| Vielen Dank! | Viel Dank! |
| in allen Fällen | in alle Fälle |
| mit wenigem zufrieden | mit wenig zufrieden |
| allen Kummer / aller Segen | alle Kummer / alle Segen |
| all das Geld | all das Geld |
| vor allem | vor alles |
| trotz alledem | trotz all das / trotz alles |
Verben und Wortstellung
Diese Abschnitt beschreibt die Verbalsystem und die syntaktische Struktur von Alman, das die Standarddeutsch-Muster vollständig treu bleiben. Während andere Aspekte der Grammatik vereinfacht werden, bleiben Verbkonjugationen und Wortstellungsregeln unverändert, um die wesentliche Charakter der deutsche Syntax zu bewahren und klare Kommunikation zu gewährleisten. Ein Ergänzung kompensiert die Verlust der Kasusmarkierung: Wenn Subjekt und Objekt beide volle Nominalphrasen sind, muss die Subjekt die Objekt vorangehen. In ditransitive Konstruktionen wird die Standarddeutsch-Grundabfolge Empfänger vor Thema als Interpretationskonvention beibehalten, analog zu die englische Doppelobjekt-Konstruktion.
§8. Verbkonjugationen und -formen
Diese Paragraph beschreibt die Beibehaltung der Standarddeutsch-Konjugationsmuster in Alman, unter Bewahrung von sowohl regelmäßige als auch unregelmäßige Formen.
§8a. Verbkonjugationen
Die Alman-Dialekt behält die volle Komplexität der Standarddeutsch-Verbkonjugationen bei. Sowohl regelmäßige als auch unregelmäßige Verbformen bleiben unverändert, und es wird kein weitere Vereinfachung oder Regularisierung eingeführt. Alle konjugierte Formen werden genau wie in die Standarddeutsch verwendet.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen | ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen |
| ich esse, du isst, er isst, wir essen, ihr esst, sie essen | ich esse, du isst, er isst, wir essen, ihr esst, sie essen |
| ich bin, du bist, er ist, wir sind, ihr seid, sie sind | ich bin, du bist, er ist, wir sind, ihr seid, sie sind |
§8b. Nominalisierte Verben
In die Standarddeutsch erhalten nominalisierte Verben die neutrale Genus. In Alman folgen nominalisierte Verben dagegen dieselbe Genus-Vereinheitlichungsprinzipien wie andere Substantive und verwenden daher in nicht-genitivische Kontexte die invariante die-Form. Diese Änderung vereinfacht die Kongruenz, indem sie die Behandlung von nominalisierte Verben mit die von andere nominale Formen vereinheitlicht.
Diese Regel gewährleistet Konsistenz in die Behandlung von nominalisierte Formen in ganz Alman und richtet sie an die umfassendere System der Genus-Vereinheitlichung aus. Verschmelzungen mit nominalisierte Verben (z. B. zum Lernen) werden wie jede andere Verschmelzung aufgelöst und vereinfacht, gemäß die Regel zu die Auflösung von Verschmelzungen in die Abschnitt über Artikel.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Das Lernen fällt mir leicht. | Die Lernen fällt mir leicht. |
| Ich finde das Lernen spannend. | Ich finde die Lernen spannend. |
| Ich gehe in die Bibliothek zum Lernen. | Ich gehe in die Bibliothek zu die Lernen. |
§9. Wortstellung und Syntax
Diese Paragraph beschreibt die Bewahrung der Standarddeutsch-Wortstellungsmuster in Alman, sowohl der Verbzweitstellung in Hauptsätze als auch der Verbendstellung in Nebensätze. Es beschreibt außerdem, wie Konventionen der Konstituentenfolge die Verlust der Kasusmarkierung in Sätze mit volle Nominalphrasen als Argumente kompensieren.
§9a. Wortstellung
Die syntaktische Struktur der Sätze in Alman folgt die herkömmliche Wortstellung der Standarddeutsch. In Hauptsätze steht die finite Verb an zweite Position (V2-Stellung). In Nebensätze steht die finite Verb an die Ende der Satz (Verbendstellung).
Verberststellungen bleiben ebenfalls genau wie in die Standarddeutsch erhalten: Ja/Nein-Fragen (Gehst du in die Kino?), Imperative (Gib mir die Buch!) und konjunktionslose Konditionalsätze (Kommt er, so gehen wir).
Diese Regeln stellen sicher, dass die Verbalsystem und die syntaktische Struktur vollständig mit die Standarddeutsch übereinstimmen, auch wenn morphologische Aspekte von Substantive und Begleiter vereinfacht werden. Man beachte, dass zwar die Wortstellungsmuster bewahrt werden, die Artikel- und Flexionsregeln von Alman innerhalb diese Sätze aber weiterhin gelten.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Ich gehe heute ins Kino. | Ich gehe heute in die Kino. |
| Er hat gestern einen Brief geschrieben. | Er hat gestern ein Brief geschrieben. |
| weil ich heute ins Kino gehe | weil ich heute in die Kino gehe |
| dass er gestern einen Brief geschrieben hat | dass er gestern ein Brief geschrieben hat |
| Gehst du heute ins Kino? | Gehst du heute in die Kino? |
| Gib mir das Buch! | Gib mir die Buch! |
§9b. Subjekt-vor-Objekt-Stellung bei volle Nominalphrasen
In die Standarddeutsch erlaubt die Kasusmarkierung an die Artikel ein flexible Konstituentenfolge: Ein Objekt kann vorangestellt werden (z. B. Den Mann beißt der Hund), weil die Akkusativartikel es eindeutig ausweist. Da Alman die Kasusmarkierung an Artikel und Substantive beseitigt, geht diese Disambiguierung verloren.
Wenn daher Subjekt und Objekt von ein Satz beide volle Nominalphrasen sind, muss die Subjekt die Objekt vorangehen. Die Objektvoranstellung bleibt möglich, wenn mindestens ein Argument ein Personalpronomen ist (die die Kasusmarkierung behält, siehe die Abschnitt über Pronomen) oder wenn die Kontext die Rollen eindeutig macht.
Dies kompensiert die Verlust der morphologische Kasusmarkierung durch ein feste Konstituentenfolge, parallel zu die historische Entwicklung der Englische.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Der Hund beißt den Mann. | Die Hund beißt die Mann. | The dog bites the man. |
| Den Mann beißt der Hund. | Die Hund beißt die Mann. (subject first, since object fronting would be ambiguous) | The dog bites the man. |
| Ihn beißt der Hund. | Ihn beißt die Hund. (allowed: pronoun case marks the object) | The dog bites him. |
§9c. Ditransitive Konstruktionen
Bei ditransitive Verben wie geben, zeigen und schicken unterscheidet die Standarddeutsch die indirekte Objekt (Dativ) von die direkte Objekt (Akkusativ) durch Kasusmarkierung und stellt zugleich die indirekte Objekt standardmäßig vor die direkte, wenn beide volle Nominalphrasen sind. Alman behält diese Grundabfolge bei, und die Verlust der Kasusmarkierung wird akzeptiert: In ein Folge von zwei volle Nominalphrasen-Objekte wird die erste als Empfänger und die zweite als Thema interpretiert.
Dies entspricht die englische Doppelobjekt-Konstruktion („I give the woman the book“), das ebenfalls ohne Kasusmarkierung funktioniert. Es wird kein strikte Regel auferlegt; Verbsemantik und Kontext klären die Rollen in die Praxis, und verbleibende Mehrdeutigkeit wird toleriert, wie in die Englische.
Wo ein explizite Markierung gewünscht ist oder die Thema die Empfänger vorangehen soll, kann die Empfänger stattdessen mit die Präposition an ausgedrückt werden (parallel zu die englische „to“), und Personalpronomen behalten wie üblich ihr Kasusformen (siehe die Abschnitt über Pronomen).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich gebe der Frau das Buch. | Ich gebe die Frau die Buch. | I give the woman the book. |
| Er zeigt dem Kind die Stadt. | Er zeigt die Kind die Stadt. | He shows the child the city. |
| Ich gebe das Buch der Frau. | Ich gebe die Buch an die Frau. (theme first, recipient marked with ‘an’) | I give the book to the woman. |
| Ich gebe ihr das Buch. | Ich gebe ihr die Buch. (pronoun case marks the recipient) | I give her the book. |
Lexikalische Genus-Vereinfachungen
Diese Abschnitt beschreibt die systematische Beseitigung von geschlechtsspezifische lexikalische Formen in Alman und erfasst personenbezeichnende Substantive wie Berufsbezeichnungen, Nationalitäten und Rollenbeschreibungen. Es beschreibt, wie traditionell nach Geschlecht unterschiedene Wortpaare zu ein einzige Form zusammengeführt werden, wobei die historisch maskuline Grundform mit die invariante Artikelsystem alle Referenten unabhängig von die Geschlecht bezeichnet.
§10. Einheitlichkeit von Berufs- und personenbezeichnende Substantive
Diese Paragraph beschreibt die Beseitigung von geschlechtsspezifische Formen bei Berufs- und personenbezeichnende Substantive zugunsten von ein vereinfachte System, das die Grundform mit die invariante Artikel verwendet.
In die Standarddeutsch werden personenbezeichnende Substantive häufig mit die Suffix -in nach Geschlecht markiert: Berufe (der Lehrer gegenüber die Lehrerin), Nationalitäten und Herkünfte (der Türke gegenüber die Türkin) und Rollen (der Kollege gegenüber die Kollegin). In Alman werden solche Unterscheidungen beseitigt. Alle personenbezeichnende Substantive werden ohne geschlechtsspezifische Veränderungen wiedergegeben; die feminine Suffix entfällt, und die maskuline Grundform wird durchgängig verwendet. Folglich werden personenbezeichnende Substantive analog zu andere Substantive behandelt, mit die invariante bestimmte Artikel die und die unbestimmte Artikel ein.
Die natürliche Geschlecht wird, wo kommunikativ relevant, durch Pronomen (siehe die Abschnitt über Pronomen) oder durch die Kontext vermittelt. Beziehungsbedeutungen, das die Standarddeutsch über die Suffix transportiert (Freundin „girlfriend“), werden wie in die umgangssprachliche Gebrauch ausgedrückt, z. B. feste Freund, wobei Pronomen die Geschlecht markieren.
Diese Regel gewährleistet ein einheitliche Behandlung von personenbezeichnende Substantive und spiegelt die umfassendere Bestreben von Alman wider, die Geschlechterdifferenzierung in lexikalische Einheiten zu reduzieren.
Die Regel erfasst personenbezeichnende Ableitungen über etablierte Titel hinaus, einschließlich feminine Nachnamen-Ableitungen (die Steegin → die Steeg) und Rollen-Epitheta (die Eiskönigin → die Eiskönig). Sie greift jedoch nicht in Komposita hinein, deren Referent kein Person ist: die Malerinnenschule (ein Schule für Malerinnen) behält sein Form, da die Tilgen der Suffix die Bedeutung der Kompositum ändern würde.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| der Lehrer / die Lehrerin | die Lehrer | teacher |
| der Bäcker / die Bäckerin | die Bäcker | baker |
| der Arzt / die Ärztin | die Arzt | doctor |
| der Türke / die Türkin | die Türke | Turk |
| der Kollege / die Kollegin | die Kollege | colleague |
| meine Freundin | mein feste Freund | my girlfriend |
| die Steegin (surname derivative) | die Steeg | |
| die Eiskönigin | die Eiskönig | |
| die Malerinnenschule (compound, non-person referent) | die Malerinnenschule |
Alman: Ein vereinfachter vereinfachte Dialekt der deutschen deutsche Sprache
Version: 0.4.2
Stand: 2026-07-08
Einleitung
Das Die Genussystem der deutschen deutsche Sprache, umgangssprachlich als „der/die/das“ bezeichnet, ist für diejenigen, die das Deutsch als zusätzliche Sprache (L2) lernen, notorisch schwierig. Wir vertreten die Auffassung, dass die korrekte Verwendung der Genera für die meisten meiste L2-Lernenden nicht entscheidend ist, um in der deutschen die deutsche Gesellschaft zu funktionieren. Zu diesem diese Zweck konstruieren wir einen ein Dialekt namens Alman, der das die Genera Maskulinum, Femininum und Neutrum zu einer einzigen ein einzige Kategorie vereinigt und genus- und kasusspezifische Flexionen beseitigt. Der Die daraus resultierende Genusverlust ähnelt demjenigen, den diejenige, das die Englische während der mittelenglischen mittelenglische Periode erfahren hat. Wir legen eine ein formale Beschreibung der Alman-Grammatik vor.
Die Idee zu Alman entstand aus der die Erkenntnis, dass Sprachkomplexität – insbesondere in morphologischen Systemen morphologische Systeme wie dem die Genus – das die Sprachenlernen verlangsamen und die Integration von Zugewanderten in die Gesellschaft behindern kann. Wir vertreten die These, dass höhere grammatische Komplexität reale Kosten verursacht, darunter eine ein verzögerte Integration in den die Arbeitsmarkt und eine ein verringerte Produktivität von Migranten. Indem Alman die Notwendigkeit beseitigt, mehrere Genusmarker zu memorieren und anzuwenden, will es diese Herausforderungen mildern, ohne die grundlegende Struktur der deutschen deutsche Syntax und des Wortschatzes der Wortschatz zu beeinträchtigen.
Über den praktischen die praktische Nutzen für Neuankömmlinge hinaus bleibt Alman mit Standarddeutsch gegenseitig verständlich. Der Die Dialekt ist darauf ausgelegt, die wesentliche Wortstellung zu bewahren (Verbzweitstellung in Hauptsätzen Hauptsätze und Verbendstellung in Nebensätzen), Nebensätze), die vertrauten vertraute Verbkonjugationen beizubehalten und die lexikalische Klarheit insgesamt zu erhalten. Statt die gesamte Grammatik umzubauen, reduziert er es die Komplexität gezielt dort, wo sie am meisten ins meist in die Gewicht fällt – nämlich beim bei die Artikelgebrauch, bei der die Substantivflexion und bei den die Adjektivendungen – und erlaubt es L2-Lernenden so, schon früher selbstbewusster zu kommunizieren.
Diese Spezifikation liefert eine ein formale Darstellung der Alman-Grammatik und beschreibt im Einzelnen in die Einzelne die Regeln für die Artikelvereinfachung, die Substantivmorphologie, die Adjektivendungen und weitere zentrale sprachliche Elemente. Indem wir diese Änderungen mit zahlreichen Beispielen zahlreiche Beispiele veranschaulichen, wollen wir Lehrenden wie Lernenden einen klaren ein klare Fahrplan für die Übernahme dieses Dialekts von diese Dialekt bieten. Ziel ist nicht, Standarddeutsch zu ersetzen, sondern eine ein zugängliche Variante einzuführen, die das die Schwierigkeiten erwachsener Lernender von erwachsene Lernenden adressiert und letztlich ein inklusiveres inklusivere und effizienteres effizientere Sprachenlernen fördert.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Artikel
- §1 Vereinfachung
des bestimmten Artikels der bestimmte Artikel
- §2 Vereinfachung
des unbestimmten Artikels der unbestimmte Artikel
- §1 Vereinfachung
- Substantive
- Adjektive und Adverbien
- Pronomen und Begleiter
- Verben und Wortstellung
- Lexikalische Genus-Vereinfachungen
- §10 Einheitlichkeit von Berufs- und
personenbezeichnenden Substantiven personenbezeichnende Substantive
- §10 Einheitlichkeit von Berufs- und
Artikel
Dieser Diese Abschnitt beschreibt die Vereinfachung der Standarddeutsch-Artikel in Alman, bei der die Genus- und Kasusunterscheidungen beseitigt werden. Bestimmte Artikel verwenden die für alle nicht-genitivischen nicht-genitivische Kontexte und der für den die Genitiv, wobei das als neutrales neutrale Demonstrativum erhalten bleibt und als invarianter invariante Relativierer dient (siehe den die Abschnitt über Pronomen). Besitz kann alternativ mit von die statt mit Genitivkonstruktionen ausgedrückt werden. Unbestimmte Artikel übernehmen in nicht-genitivischen Fällen nicht-genitivische Fälle durchgängig ein, während der die Genitiv von ein verwendet oder ein nach Präpositionen beibehält. Präposition-Artikel-Verschmelzungen werden ausnahmslos zu ihren vollen ihre volle Formen aufgelöst (z. B. vom → von die), und nominalisierte Artikel bewahren ein als eigenständige Form. Die Kasusunterscheidung nach Wechselpräpositionen wird für Nominalphrasen abgeschafft.
§1. Vereinfachung des bestimmten Artikels der bestimmte Artikel
Der Die Alman-Dialekt ersetzt die sechs kasusflektierten kasusflektierte Formen des bestimmten Artikels im der bestimmte Artikel in die Standarddeutsch systematisch durch morphologische Regularisierung: Er Es verwendet invariante Formen für nicht-genitivische und genitivische Kasus und beseitigt zugleich kasusspezifische Substantivendungen. Alle Oberflächenrealisierungen bestimmter von bestimmte Artikel in nicht-genitivischen Kontexten nicht-genitivische Kontexte (unabhängig von Genus, Numerus oder Kasus) werden durch die ersetzt. Genitivische Kontexte verwenden standardmäßig der, begleitet von der die Beseitigung genitivischer von genitivische Substantivflexionen.
§1a. Invariantes Invariante ‘die’ für nicht-genitivische Kasus
Alle bestimmten bestimmte Artikel im in die Nominativ, Akkusativ und Dativ (der/die/das/den/dem) werden durch die invariante Form ‘die’ ersetzt; Genus- und Kasusunterscheidungen werden damit neutralisiert.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| der Mann (Nominative) | die Mann |
| den Mann (Accusative) | die Mann |
| dem Mann (Dative) | die Mann |
| die Frau (Nominative/Accusative) | die Frau |
| der Frau (Dative) | die Frau |
| das Kind (Nominative/Accusative) | die Kind |
| dem Kind (Dative) | die Kind |
§1b. Invariantes Invariante ‘der’ für den die Genitiv
Alle genitivischen bestimmten genitivische bestimmte Artikel (des/der) werden durch ‘der’ ersetzt, begleitet von der die Beseitigung genitivischer von genitivische Substantivflexionen.
Nach genitivischen genitivische Präpositionen wie wegen, trotz, statt, während und innerhalb wird der die genitivische Artikel der bevorzugt, doch ist auch das die invariante nicht-genitivische die akzeptabel, in Anlehnung an den umgangssprachlichen die umgangssprachliche Gebrauch. Dies entspricht der die Behandlung der unbestimmten unbestimmte Artikel nach genitivischen genitivische Präpositionen.
Das Die genitivische der ist die einzige kasusmarkierte Artikelform, die das Alman beibehält. Dies ist eine ein bewusste Ausnahme von der die ansonsten vollständigen vollständige Beseitigung kasusspezifischer von kasusspezifische Flexion: Sie hält adnominale Genitivkonstruktionen (die Haus der Mann) erkennbar und mit Standarddeutsch gegenseitig verständlich. Unbestimmte Artikel, Possessivbegleiter und kein beseitigen die Genitivmarkierung stattdessen vollständig durch Periphrase, wie in den jeweiligen die jeweilige Regeln beschrieben.
Das Die beibehaltene der steht an derselben nachgestellten dieselbe nachgestellte Position wie der die Standarddeutsch-Genitiv: Der Die Besitzer folgt seinem sein Bezugsnomen (die Haus der Mann). Archaische oder poetische vorangestellte Genitive mit Artikel (des Sultans Stadt, des Pindus Wellen) überleben nicht in vorangestellter vorangestellte Position; sie werden in die nachgestellte Konstruktion umgestellt (die Stadt der Sultan) oder mit von die wiedergegeben. Ohne Kasusendungen wäre ein vorangestelltes vorangestellte der Sultan Stadt nicht mehr als Genitiv lesbar. Nur das die Genitiv-s von Eigennamen (Annas Buch; siehe den die Abschnitt über Substantive) bleibt vorangestellt und spiegelt das die englische Possessiv ‘s.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| des Mannes (Genitive) | der Mann |
| der Frau (Genitive) | der Frau |
| des Kindes (Genitive) | der Kind |
| wegen des Wetters | wegen der Wetter / wegen die Wetter |
| in des Sultans Stadt und Land | in die Stadt und Land der Sultan |
§1c. Ausnahme: Demonstrativpronomen
Das Die Demonstrativpronomen ‘das’ behält seine sein Form in nominativischen, akkusativischen nominativische, akkusativische und dativischen Kontexten, dativische Kontexte, wenn es als neutrales neutrale Demonstrativum (‘that’) fungiert. In Genitivkonstruktionen wird die Form ‘dessen’ durch ‘deren’ ersetzt, unter Beibehaltung des invarianten Artikelsystems. der invariante Artikelsystem.
Diese Ausnahme ist strikt positional: Sie gilt nur, wenn ‘das’ allein steht, ohne nachfolgendes nachfolgende Substantiv. Unmittelbar vor einem ein Substantiv gelten stets die Artikelregeln, und jede Form des bestimmten Artikels der bestimmte Artikel wird zu die, unabhängig von Betonung oder demonstrativer demonstrative Absicht. Demonstrative Kraft vor einem ein Substantiv wird mit diese oder jene ausgedrückt (siehe den die Abschnitt über Begleiter), analog zum englischen zu die englische this/that + Substantiv. Ebenso werden die alleinstehend gebrauchten gebrauchte Standarddeutsch-Demonstrativpronomen ‘der’, ‘den’ und ‘dem’ (Der war’s!) durch das die neutrale das ersetzt (Das war’s!); das die artikelgleiche die ist als Variante zugelassen, im in die Einklang mit der die Behandlung der Relativpronomen.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| das ist gut (demonstrative) | das ist gut |
| dessen Haus | deren Haus |
| DAS Buch will ich! (stressed, attributive) | Diese Buch will ich! |
| Der war’s! (standalone demonstrative) | Das war’s! / Die war’s! |
§1d. Fakultatives Fakultative ‘von die’ für Besitz
Die präpositionale Konstruktion ‘von die’ kann den genitivischen die genitivische Artikel ‘der’ ersetzen, um Besitz anzuzeigen, wobei ‘der’ in den meisten Kontexten die meiste Kontexte vorzuziehen bleibt. Diese periphrastische Konstruktion dient dazu:
- Mehrdeutigkeit in
komplexenkomplexe Phrasen aufzulösen - Phonologische Abwechslung zu bieten
- Umgangssprachliche Sprechmuster abzubilden
Obwohl austauschbar, sollte ‘der’ beibehalten werden, wenn ursprüngliche Genitivkonstruktionen (‘des/der’) übersetzt werden, sofern nicht kontextuelle Faktoren ‘von die’ begünstigen.
Eine Ein Apposition stimmt in der die Konstruktion mit ihrer ihr Bezugsnominalphrase überein. Wird ein Genitiv periphrastisch mit von wiedergegeben, nimmt auch eine ein Apposition dazu die nicht-genitivische Form an; wird der die Genitiv der verwendet, bleibt die Apposition im in die Genitiv. Dasselbe Dieselbe gilt für Appositionen nach einem beibehaltenen ein beibehaltene Eigennamen-Genitiv (siehe den die Abschnitt über Substantive). Possessive Genitive (seines Vaters) haben keine kein der-Form und sind stets periphrastisch (siehe die Regel zu Possessivbegleitern im Possessivbegleiter in die Abschnitt über Begleiter); ihre ihr Appositionen nehmen daher immer die nicht-genitivische Form an.
Eine Ein Genitivbeziehung wird immer offen markiert, entweder durch der oder durch von. Artikellose Genitive — bloße Plural- oder Massenbesitzer wie die Erzeugung energiereicher Biomoleküle — haben keinen kein Artikel, der das zu der werden könnte, und nehmen daher von mit der invarianten die invariante Form: die Erzeugung von energiereiche Biomoleküle. Bloße Nebeneinanderstellung (die Erzeugung energiereiche Biomoleküle) ist nicht verfügbar: Ohne die Endungen würde nichts die Beziehung anzeigen. Das spiegelt das die Englische, wo solche Phrasen of verlangen. Bei koordinierten Genitiven koordinierte Genitive kann von entweder wiederholt werden oder sich auf die gesamte Koordination beziehen, wie im Englischen: in die Englische: Verfasser von einige Traktate und (von) viele Hymnen.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| das Haus des Mannes | die Haus der Mann / die Haus von die Mann | |
| die Farbe des Autos | die Farbe der Auto / die Farbe von die Auto | |
| bei den Lehren seines Vaters, des Gelehrten | bei die Lehren von sein Vater, die Gelehrte | in the teachings of his father, the scholar |
| die Werke Goethes, des Dichters | die Werke Goethes, der Dichter / die Werke von Goethe, die Dichter | the works of Goethe, the poet |
| die Erzeugung energiereicher Biomoleküle | die Erzeugung von energiereiche Biomoleküle | |
| Verfasserin einiger Traktate und vieler Hymnen | Verfasser von einige Traktate und viele Hymnen / Verfasser von einige Traktate und von viele Hymnen |
§1e. Auflösung von Verschmelzungen
Präposition-Artikel-Verschmelzungen (z. B. vom, im, zur) müssen zu ihrer vollen ihr volle Form aufgelöst werden, bevor die Artikelersetzungsregeln angewendet werden. Die entschmolzene Präposition und der die Artikel werden dann nach den üblichen die übliche Alman-Artikelregeln verarbeitet.
Diese Regel gilt einheitlich, auch für Verschmelzungen in festen feste Wendungen wie zum Beispiel und zum + nominalisierter nominalisierte Infinitiv; Lernenden bleibt so das die Auswendiglernen einer von ein Liste ausgenommener von ausgenommene Ausdrücke erspart. Die einzige Ausnahme ist die adverbiale Superlativkonstruktion am + Superlativ (z. B. am besten, am schnellsten): Sie wird nicht als Präposition-Artikel-Verschmelzung behandelt, sondern durch den bloßen die bloße Superlativstamm ersetzt, wie im in die Abschnitt über Adjektive und Adverbien beschrieben.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| vom Mann (von + dem) | von die Mann |
| im Garten (in + dem) | in die Garten |
| fürs Kind (für + das) | für die Kind |
| zur Frau (zu + der) | zu die Frau |
| zum Beispiel (zu + dem) | zu die Beispiel |
| zum Lernen (zu + dem) | zu die Lernen |
§1f. Wechselpräpositionen
Im In die Standarddeutsch regieren die Wechselpräpositionen (in, an, auf, über, unter, vor, hinter, neben, zwischen) den die Akkusativ, um Bewegung auf ein Ziel hin auszudrücken, und den die Dativ, um statische Lage auszudrücken. Da Alman Akkusativ- und Dativartikel im invarianten in die invariante die zusammenfallen lässt, ist diese kasusbasierte Unterscheidung für Nominalphrasen abgeschafft: in die Kino deckt sowohl „ins Kino (hinein)“ als auch „im Kino“ ab.
Wo die Unterscheidung zwischen Richtung und Lage kommunikativ wesentlich ist, wird sie lexikalisch ausgedrückt, z. B. durch Richtungsadverbien (hinein, hinaus, hin) oder Ortsadverbien (drinnen, drin, dort), oder durch die Semantik des Verbs der Verb aufgelöst.
Man beachte, dass Personalpronomen die Kasusmarkierung behalten (siehe den die Abschnitt über Pronomen); die Unterscheidung bleibt daher in pronominalen pronominale Konstruktionen verfügbar (auf ihn vs. auf ihm).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich gehe ins Kino. (Accusative, motion) | Ich gehe in die Kino. | I go to the cinema. |
| Ich bin im Kino. (Dative, location) | Ich bin in die Kino. | I am at the cinema. |
| Er legt das Buch auf den Tisch. | Er legt die Buch auf die Tisch. | He puts the book on the table. |
| Das Buch liegt auf dem Tisch. | Die Buch liegt auf die Tisch. | The book lies on the table. |
§2. Vereinfachung des unbestimmten Artikels der unbestimmte Artikel
Der Die Alman-Dialekt regularisiert den die Gebrauch des unbestimmten Artikels der unbestimmte Artikel durch morphologische Vereinfachung: Die im in die Standarddeutsch vorhandenen vorhandene Kasus- und Genusunterscheidungen werden beseitigt, während die semantische Klarheit durch präpositionale Konstruktionen erhalten bleibt.
§2a. Einheitliches Einheitliche ‘ein’ für nicht-genitivische Kasus
Die invariante Form ein ersetzt alle unbestimmten unbestimmte Artikel im in die Nominativ, Akkusativ und Dativ (ein/eine/einen/einem); Genus- und Kasusunterscheidungen werden damit neutralisiert.
Diese Regel gilt nur für den unbestimmten die unbestimmte Artikel. Die homographen obliquen homographe oblique Formen des Indefinitpronomens der Indefinitpronomen man (Das ärgert einen) sind Pronomen, behalten ihre ihr Kasusmarkierung und werden im in die Abschnitt über Pronomen beschrieben.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| ein Mann (Nominative) | ein Mann |
| eine Frau (Nominative) | ein Frau |
| einen Hund (Accusative) | ein Hund |
| einem Kind (Dative) | ein Kind |
§2b. Genitiv
Unbestimmte Genitivkonstruktionen verwenden entweder:
- die Präpositionalphrase von ein + Substantiv
- nur ein, je nach Kontext, z. B. nach
genitivischengenitivische Präpositionen wie wegen, trotz, statt, innerhalb und so weiter.
Die periphrastische von ein-Konstruktion wird bevorzugt, wenn die Wahrung der Unbestimmtheit entscheidend ist.
Dies systematisiert bestehende umgangssprachliche Muster, die das Präpositionalphrasen mit Dativformen verwenden, und ersetzt diese durch das die invariante ein.
Artikellose Genitive, bei denen der die die Kasus nur an einem ein Adjektiv oder Begleiter markiert ist (die Erzeugung energiereicher Biomoleküle), verwenden ebenfalls das die periphrastische von: die Erzeugung von energiereiche Biomoleküle. Das Die bloße Entfernen der Kasusendung ohne von genügt nicht, da die Beziehung zwischen den beiden Substantiven die beide Substantive sonst unmarkiert bliebe.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| das Buch eines Freundes | die Buch von ein Freund |
| wegen eines Problems | wegen ein Problem |
| die Erzeugung energiereicher Biomoleküle | die Erzeugung von energiereiche Biomoleküle |
§2c. Nominalisierte Artikel
Die Form ein bleibt in nominalisierten nominalisierte Konstruktionen erhalten, in denen der die die Artikel eigenständig ohne nachfolgendes nachfolgende Substantiv fungiert.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Diese Erfindung war eine der wichtigsten Leistungen des 20. Jahrhunderts. | Diese Erfindung war ein der wichtigste Leistungen der 20. Jahrhundert. |
Substantive
Dieser Diese Abschnitt beschreibt im Einzelnen, in die Einzelne, wie Alman grammatisches grammatische Genus und Kasusflexion bei Substantiven Substantive beseitigt. Alle Substantive nehmen eine ein einzige invariante Form über Nominativ, Akkusativ und Dativ hinweg an; genitivische Kontexte werden durch der statt durch Kasusendungen markiert. Das Die pränominale Genitiv-s von Eigennamen (Annas Buch) ist ausgenommen und bleibt erhalten, analog zum englischen zu die englische Possessiv ‘s. Adverbiale Genitive der Zeit (eines Tages) werden zu bloßen invarianten bloße invariante Nominalphrasen (ein Tag), analog zum englischen zu die englische one day. Pluralformen behalten in allen alle Kasus ihre ihr standardsprachliche Nominativ-/Akkusativmorphologie, während ein fakultatives fakultative -s-Suffix Mehrdeutigkeit bei Substantiven Substantive mit identischen identische Singular- und Pluralformen auflöst. Schwache Substantivdeklinationen und archaische Dativendungen werden abgeschafft.
§3. Vereinfachung der Substantivmorphologie
Der Die Alman-Dialekt beseitigt systematisch Genusunterscheidungen und kasusbasierte Substantivflexionen durch morphologische Regularisierung. Substantive behalten eine ein einzige invariante Form über Nominativ, Akkusativ und Dativ hinweg; Genitivkonstruktionen verwenden einen eigenen analytischen ein eigene analytische Marker. Pluralformen bewahren ihre ihr standardsprachliche Nominativ-/Akkusativmorphologie in allen syntaktischen Kontexten. alle syntaktische Kontexte.
§3a. Beseitigung der Kasusendungen
Alle kasusspezifischen kasusspezifische Substantivendungen werden entfernt, darunter:
- Genitiv-Marker -s/-es an Gattungsnamen (des Mannes → der Mann);
dasdie pränominale Genitiv-s von Eigennamen ist ausgenommen und bleibt erhalten (siehe die Regelzumzu die Eigennamen-Genitiv) - Dativ-Plural-Suffixe -n (den Bränden → die Brände)
- Schwache Deklinationsmuster: Die -n/-en-Endungen,
diedas schwache Substantive wie Kollege, Mensch, Student und Junge innicht-nominativischennicht-nominativische Singularkasus annehmen, entfallen;derdie Nominativ Singular dient als invariante Singularform (den Kollegen → die Kollege).DerDie -n/-en-Pluraldieservon diese Substantive ist davon unberührt und bleibt als Pluralmarker erhalten (siehe die Regel zuinvarianteninvariante Pluralformen), sodassderdie Singular die Kollegevomvon die Plural die Kollegen unterschieden bleibt. - Archaische Dativendungen (dem Kinde → die Kind), auch innerhalb
fester adverbialerfeste adverbiale Ausdrücke: zu Hause / nach Hause werden zu zu Haus / nach Haus, zu Pferde wird zu zu Pferd, auf Erden wird zu auf Erde.ImIn die Einklang mitderdie Behandlung der Präposition-Artikel-Verschmelzungen gibt eskeinekein Listeausgenommener festervon ausgenommene feste Ausdrücke.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| des Hundes (Genitive) | der Hund |
| den Frauen (Dative Plural) | die Frauen |
| dem Kinde (Dative, archaic) | die Kind |
| den Kollegen (Accusative, weak noun) | die Kollege |
| dem Studenten (Dative, weak noun) | die Student |
| im Menschen (Dative, weak noun) | in die Mensch |
| die Kollegen (Plural) | die Kollegen (-en retained as plural marker) |
| nach Hause | nach Haus |
| zu Pferde (archaic dative) | zu Pferd |
§3b. Beibehaltung des Eigennamen-Genitivs der Eigennamen-Genitiv -s
Das Die pränominale Genitiv-s von Eigennamen ist von der die Beseitigung der Kasusendungen ausgenommen und bleibt unverändert erhalten, analog zum englischen zu die englische Possessiv ‘s (Annas Buch „Anna’s book“). Da Eigennamen keinen kein Artikel tragen, kann der die analytische Genitivmarker der auf sie nicht angewendet werden; das die namensfinale -s gehört daher nicht zu dem die Artikel-und-Kasus-System, das Alman beseitigt, und stellt für Sprecher, die das mit der englischen die englische Konstruktion vertraut sind, keine kein zusätzliche Lernlast dar.
Dies gilt für Personennamen ebenso wie für Ortsnamen und andere possessiv gebrauchte Eigennamen. Die orthographische Konvention des der Standarddeutsch für Namen, die das auf einen ein s-Laut enden — ein bloßer bloße Apostroph anstelle des der -s (Hans’ Fahrrad) —, bleibt ebenfalls erhalten.
Wie bei anderen andere Possessivkonstruktionen bleibt die periphrastische von-Konstruktion als Alternative verfügbar (siehe die Regel zum fakultativen zu die fakultative ‘von die’ für Besitz im in die Abschnitt über Artikel).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Annas Buch | Annas Buch | Anna’s book |
| Peters Auto | Peters Auto / die Auto von Peter | Peter’s car |
| Hans’ Fahrrad | Hans’ Fahrrad | Hans’s bicycle |
| Deutschlands Hauptstadt | Deutschlands Hauptstadt / die Hauptstadt von Deutschland | Germany’s capital |
§3c. Adverbiale Genitive der Zeit
Produktive adverbiale Genitive der Zeit — eines Tages, eines Morgens, eines Nachts — verlieren ihre ihr Genitivmarkierung vollständig und erscheinen als bloße invariante Nominalphrasen: ein Tag, ein Morgen, ein Nacht. Dies spiegelt die bloße temporale Nominalphrase des Englischen der Englische (one day, one morning) wider, Kognat für Kognat: Das Die Englische hat denselben adverbialen dieselbe adverbiale Genitiv in seinem produktiven sein produktive Muster während der mittelenglischen mittelenglische Periode ebenfalls aufgegeben. Da diese Genitive weder von einem ein Substantiv noch von einer ein Präposition abhängen, ist weder der die analytische Genitiv der noch die periphrastische von ein-Konstruktion aus dem die Abschnitt über Artikel unmittelbar auf sie anwendbar; die periphrastische Form von ein Tag bleibt dennoch akzeptabel, wobei die bloße Form bevorzugt wird.
Lexikalisierte Genitivadverbien wie nachts, morgens, abends und anfangs bleiben unverändert, gemäß der die Behandlung lexikalisierter von lexikalisierte Adverbien im in die Abschnitt über Adjektive und Adverbien. Auch dies entspricht dem Englischen, die Englische, das sein fossilisiertes adverbiales fossilisierte adverbiale -s nur in lexikalisierten lexikalisierte Einheiten wie once, nowadays und always bewahrt hat.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Eines Tages wird ihr Traum wahr werden. | Ein Tag wird ihr Traum wahr werden. / Von ein Tag wird ihr Traum wahr werden. | One day her dream will come true. |
| Eines Morgens klopfte jemand an die Tür. | Ein Morgen klopfte jemand an die Tür. | One morning someone knocked on the door. |
| Eines Nachts hörte er ein seltsames Geräusch. | Ein Nacht hörte er ein seltsame Geräusch. | One night he heard a strange noise. |
| Eines schönen Abends saß der Fischer vor der Tür. | Ein schöne Abend saß die Fischer vor die Tür. | One fine evening the fisherman sat in front of the door. |
| Nachts arbeitet sie am liebsten. | Nachts arbeitet sie liebst. | She likes working at night best. |
| Morgens trinke ich Kaffee. | Morgens trinke ich Kaffee. | In the morning I drink coffee. |
§3d. Invariante Pluralformen
Die standardsprachlichen standardsprachliche Nominativ-/Akkusativ-Pluralformen dienen als universelle Pluralmarker und bleiben in dativischen dativische und genitivischen Kontexten genitivische Kontexte unverändert. Dies bewahrt eine ein wiedererkennbare Pluralmorphologie und beseitigt zugleich kasusbedingte Veränderungen.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| mit den Kindern (Dative Plural) | mit die Kinder |
| wegen der Brände (Genitive Plural) | wegen der Brände / wegen die Brände |
§3e. Keine Regularisierung der Pluralmorphologie
Alman bewahrt die Pluralmorphologie des der Standarddeutsch ohne systematische Regularisierung und behält bestehende Pluralformen in allen konfliktfreien Kontexten alle konfliktfreie Kontexte bei. Der Die Dialekt greift nur dann in die Pluralbildung ein, wenn seine grammatischen sein grammatische Vereinfachungen morphologische Mehrdeutigkeit zwischen Singular- und Pluralformen erzeugen, wie in der nächsten die nächste Regel beschrieben.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| die Blumen (plural) | die Blumen |
| die Hunde (plural) | die Hunde |
| die Bücher (plural) | die Bücher |
| die Autos (plural) | die Autos |
§3f. Fakultative Pluraldisambiguierung
Um mögliche Mehrdeutigkeit bei Substantiven Substantive mit identischen identische Singular- und Pluralformen aufzulösen, erlaubt Alman eine ein fakultative Pluralmarkierung mit dem die Suffix -s, analog zum englischen zu die englische Plural. Wenn die Klarheit eine ein explizite Pluralkennzeichnung erfordert, wird das die -s-Suffix an die invariante Form angehängt.
Das Die -s-Suffix ist der die einzige Disambiguierungsmarker. Das Die -n-Suffix wird für diesen diese Zweck nicht verwendet: Da die Beseitigung der Kasusendungen das die Dativ-Plural-n des der Standarddeutsch abschafft, würde die Wiederverwendung von -n als Pluralmarker derselben dieselbe Endung in den beiden die beide Sprachen zwei verschiedene Bedeutungen geben.
Diese Disambiguierung bewahrt die vereinfachte Morphologie und trägt zugleich lexikalischen lexikalische Einheiten Rechnung, bei denen die die Numerusunterscheidung pragmatisch wesentlich ist.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| die Computer (plural) | die Computers |
| der Sessel (singular)/die Sessel (plural) | die Sessel (singular)/die Sessels (plural) |
| die Mädchen (plural) | die Mädchens |
Adjektive und Adverbien
Dieser Diese Abschnitt beschreibt das die einheitliche formbasierte Prinzip von Alman für die Adjektiv- und Adverbmorphologie: Jede deklinierte Adjektivendung des der Standarddeutsch wird durch das die invariante -e ersetzt, und Formen ohne Deklinationsendung bleiben unverändert. Das Die Prinzip gilt nach der die Oberflächenform, nicht nach der syntaktischen die syntaktische Funktion — attributive Adjektive (gute Mann), nominalisierte Adjektive (die Gute) und feste adverbiale Wendungen (unter anderem → unter andere) erhalten alle -e, während prädikative Adjektive und Adverbien bleiben, wie sie sind. Die einzige Ausnahme ist der die adverbiale Superlativ, der das die Standarddeutsch-Konstruktion am + Superlativ durch den bloßen die bloße Superlativstamm ersetzt (am besten → best).
§4. Regularisierung der Adjektivendungen
Der Die Alman-Dialekt regelt die Adjektivmorphologie über ein einziges formbasiertes einzige formbasierte Prinzip: Jede deklinierte Adjektivendung des der Standarddeutsch wird durch das die invariante -e ersetzt, und Formen ohne Deklinationsendung bleiben unverändert. Lernende müssen ein Adjektiv nie nach seiner syntaktischen sein syntaktische Funktion klassifizieren; die Oberflächenform allein bestimmt das die Ergebnis.
§4a. Invariantes Invariante -e für alle Deklinationsendungen
Wann immer ein Adjektiv im in die Standarddeutsch eine ein Deklinationsendung trägt — eine ein Endung, die das Kasus, Genus oder Numerus markiert —, wird diese Endung in Alman durch das die invariante -e ersetzt. Dies gilt einheitlich, unabhängig von Funktion oder Position des Adjektivs: der Adjektiv: Attributive Adjektive vor Substantiven, Substantive, nominalisierte Adjektive, nach etwas, nichts und alles nominalisierte Adjektive (etwas Gutes, nichts Neues) sowie Adjektive in festen adverbialen feste adverbiale Wendungen (unter anderem, vor kurzem, seit langem, von neuem, bei weitem, ohne weiteres) werden alle gleich behandelt.
Adjektive, das in die im Standarddeutsch keine kein Deklinationsendung tragen — prädikative Adjektive und adverbial gebrauchte Formen —, bleiben unverändert; es wird keine kein Endung hinzugefügt (siehe den die Abschnitt über Adverbien).
Komparationssuffixe (-er, -st) sind Wortbildung und keine kein Deklination und bleiben erhalten: schneller laufen bleibt schneller laufen. Ebenso tragen lexikalisierte Adverbien wie anders oder meistens keine kein Deklinationsendung und bleiben unverändert.
Die einzige Ausnahme von diesem diese Prinzip ist der die adverbiale Superlativ am + Superlativ, der das durch den bloßen die bloße Superlativstamm ersetzt wird (siehe den die Abschnitt über Adverbien).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| guter Mann (Masculine Nominative) | gute Mann |
| eine schöne Blume (Feminine Accusative) | ein schöne Blume |
| dem kleinen Kind (Neutral Dative) | die kleine Kind |
| die roten Schuhe (Plural) | die rote Schuhe |
| unter anderem (fixed expression) | unter andere |
| vor kurzem (fixed expression) | vor kurze |
| etwas Gutes | etwas Gute |
| nichts Neues | nichts Neue |
| alles Gute (already ends in -e) | alles Gute |
| Das Auto ist schnell. (predicative, no ending) | Die Auto ist schnell. |
§4b. Behandlung von Genitivkonstruktionen
Genitivkonstruktionen behalten den analytischen die analytische Artikel ‘der’ bei und bewahren zugleich die invarianten adjektivischen invariante adjektivische -e-Endungen; die morphologische Regelmäßigkeit bleibt so über alle Kasus hinweg erhalten.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| des guten Mannes | der gute Mann |
| der intelligenten Schüler | der intelligente Schüler |
§4c. Nominalisierte Adjektive
Nominalisierte Adjektive erhalten, wenn sie als Substantive fungieren, im in die Singular die invariante Endung -e, unabhängig von ihrer syntaktischen ihr syntaktische Rolle; die Einheitlichkeit mit regulären reguläre Adjektivformen bleibt so gewahrt.
Im In die Plural verhalten sich nominalisierte Adjektive wie Substantive: Im In die Einklang mit der die Bewahrung der Substantiv-Pluralmorphologie, das in die im Abschnitt über Substantive beschrieben ist, behalten sie die Endung -en als Pluralmarker (nicht als Kasusmarker). Dies unterscheidet die Schöne (Singular) von die Schönen (Plural).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Das Gute im Menschen | Die Gute in die Mensch |
| An die Schönen (Dative, plural) | An die Schönen (-en retained as plural marker) |
| Wegen des Bekannten | Wegen der Bekannte / Wegen die Bekannte |
| unter anderem | unter andere |
§5. Adverbien
Adverbien tragen im in die Standarddeutsch keine kein Deklinationsendungen und bleiben daher in Alman unverändert. Dies ist eine ein direkte Folge des formbasierten Prinzips im der formbasierte Prinzip in die Abschnitt über Adjektive — Endungen werden zu -e, endungslose Formen bleiben, wie sie sind — und kein eigener eigene Mechanismus. Die eine Sonderkonstruktion ist der die adverbiale Superlativ, bei dem die die kasusmarkierte Konstruktion am + Superlativ durch den bloßen die bloße Superlativstamm ersetzt wird.
§5a. Adverbien bleiben unverändert
Adverbial gebrauchte Wörter tragen im in die Standarddeutsch keine kein Deklinationsendung und bleiben daher in Alman unverändert. Dies folgt unmittelbar aus dem formbasierten die formbasierte Prinzip im in die Abschnitt über Adjektive: Nur vorhandene Deklinationsendungen werden durch -e ersetzt, und wo keine kein Endung ist, ändert sich nichts. Dies gilt für:
- Adverbien,
diedas Verben modifizieren - Adjektive,
diedas andere Adjektive modifizieren - Phrasale Modifikatoren,
diedas nicht unmittelbar voreinemein Substantiv stehen
Feste adverbiale Wendungen, die das ein dekliniertes Adjektiv enthalten (unter anderem, vor kurzem und ähnliche), sind nicht ausgenommen: Ihre Ihr Endungen werden nach demselben dieselbe Prinzip zum invarianten zu die invariante -e (unter andere, vor kurze).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| schnell laufen | schnell laufen |
| das Auto fährt schnell | die Auto fährt schnell |
| frisch kaltes Wasser | frisch kalte Wasser |
§5b. Adverbiale Superlative mit bloßem bloße Stamm
Die adverbiale Superlativkonstruktion des der Standarddeutsch am + Superlativ (am besten, am schnellsten) wird durch den bloßen die bloße Superlativstamm ersetzt: best, schnellst und so weiter. Dies entspricht dem englischen adverbialen die englische adverbiale Superlativ („I swim best“) und entfernt die kasusmarkierte Verschmelzung am (an + dem) vollständig aus der die Konstruktion, im in die Einklang mit der die Beseitigung kasusmarkierter von kasusmarkierte Artikel an anderer andere Stelle in Alman.
Die Variante an + bloßer bloße Stamm (z. B. an best) ist ebenfalls akzeptabel und bewahrt den präpositionalen die präpositionale Rhythmus der Standarddeutsch-Konstruktion für Sprecher, die das ihn bevorzugen. Der Die bloße Stamm ist die bevorzugte Form.
Diese Regel hat Vorrang vor der die Regel zur zu die Auflösung von Verschmelzungen im in die Abschnitt über Artikel: am in adverbialen Superlativen adverbiale Superlative wird nicht zu an die aufgelöst. Attributive Superlative sind nicht betroffen und folgen der regulären die reguläre Regel der invarianten invariante -e-Endung (die beste Schwimmer).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich schwimme am besten. | Ich schwimme best. / Ich schwimme an best. | I swim best. |
| Er läuft am schnellsten. | Er läuft schnellst. / Er läuft an schnellst. | He runs fastest. |
| Am liebsten esse ich Pizza. | Liebst esse ich Pizza. / An liebst esse ich Pizza. | I like eating pizza most. |
| Dieses Auto gefällt mir am meisten. | Diese Auto gefällt mir meist. / Diese Auto gefällt mir an meist. | I like this car the most. |
Pronomen und Begleiter
Dieser Diese Abschnitt beschreibt Änderungen am an die Pronominalsystem des der Standarddeutsch, das die der Zuweisung nach natürlichem natürliche Geschlecht Vorrang geben und zugleich Kasusunterscheidungen für referentielle Klarheit bewahren. Personalpronomen behalten die Standarddeutsch-Kasusformen, beziehen sich aber auf das die biologische/soziale Geschlecht statt auf das die grammatische Genus; für Personen unbekannten von unbekannte oder generischen Geschlechts generische Geschlecht fungiert das die plurale sie als singulares singulare they, analog zum Englischen. zu die Englische. Relativpronomen fallen im invarianten neutralen in die invariante neutrale das zusammen (Genitiv deren), analog zum englischen zu die englische Relativierer that; das die artikelgleiche die ist als Variante zugelassen. Begleiter, Possessivbegleiter, der die Negativartikel kein und andere ein-Komposita werden durch invariante Formen in nicht-genitivischen Kontexten nicht-genitivische Kontexte vereinfacht; Kasusflexion bleibt nur bei den die Personalpronomen erhalten.
§6. Pronomen
Dieser Diese Paragraph beschreibt die Beibehaltung der Standarddeutsch-Kasusformen der Personalpronomen bei gleichzeitiger gleichzeitige Neuausrichtung der referentiellen referentielle Zuweisung auf das die natürliche Geschlecht statt auf das die grammatische Genus; Kasusunterscheidungen bleiben für referentielle Klarheit erhalten.
§6a. Personalpronomen: Zuweisung nach natürlichem natürliche Geschlecht
Personalpronomen behalten ihre ihr Standarddeutsch-Kasusformen, werden aber nach natürlichem natürliche Geschlecht interpretiert (analog zu den englischen die englische Konventionen):
- er/ihn/ihm → bezieht sich ausschließlich auf männliche Personen oder sich männlich identifizierende Wesen
- sie/sie/ihr → bezieht sich ausschließlich auf weibliche Personen oder sich weiblich identifizierende Wesen
- es/es/ihm → bezieht sich auf unbelebte Gegenstände, abstrakte Konzepte oder andere Nicht-Personen ohne
natürlichesnatürliche Geschlecht
Personen, deren Geschlecht unbekannt, unbestimmt oder generisch ist, werden mit dem pluralen die plurale sie als singularem singulare they bezeichnet, wie in der die Regel zu geschlechtsneutralen geschlechtsneutrale Referenten beschrieben.
Man beachte: Wird der die Referent durch eine ein Berufsbezeichnung beschrieben, folgt die Bezeichnung selbst den die Einheitlichkeitsregeln im in die Abschnitt über lexikalische Genus-Vereinfachungen, während das die Pronomen dem natürlichen die natürliche Geschlecht folgt.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Sie ist nett. (die Frau, f.) | Sie ist nett. | She is nice. |
| Er ist nett. (der Mann, m.) | Er ist nett. | He is nice. |
| Es ist klug. (das Mädchen, n.) | Sie ist klug. | She is clever. |
| Es ist neu. (das Buch, n.) | Es ist neu. | It is new. |
§6b. Beibehaltung der Kasusflexion
Personalpronomen behalten die vollständige Kasusflexion, um referentielle Klarheit und syntaktische Präzision zu bewahren, insbesondere bei belebten belebte Wesen. Das Die Kasussystem ist bewusst an den die Standarddeutsch-Formen ausgerichtet, um die gegenseitige Verständlichkeit zu erhalten.
| Person | Nominativ | Akkusativ | Dativ |
|---|---|---|---|
| 1. Singular | ich | mich | mir |
| 2. Singular | du | dich | dir |
| 3. Mask. | er | ihn | ihm |
| 3. Fem. | sie | sie | ihr |
| 3. Neut. | es | es | ihm |
| 1. Plural | wir | uns | uns |
| 2. Plural | ihr | euch | euch |
| 3. Plural | sie | sie | ihnen |
| Höflichkeitsform (2.) | Sie | Sie | Ihnen |
Das Die Anredepronomen Sie (mit Dativ Ihnen und Possessiv Ihr) bleibt genau wie im in die Standarddeutsch erhalten, einschließlich seiner sein Großschreibung.
Das Die Indefinitpronomen man behält ebenfalls sein vollständiges vollständige Standarddeutsch-Paradigma, einschließlich seiner obliquen sein oblique Formen einen (Akkusativ) und einem (Dativ). Dies sind Pronomenformen, keine kein Artikel, und sie sind daher von der die Vereinfachung des unbestimmten Artikels im der unbestimmte Artikel in die Abschnitt über Artikel nicht betroffen.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich sehe ihn. (den Mann) | Ich sehe ihn. | I see him. |
| Sie gibt ihr das Buch. | Sie gibt ihr die Buch. | She gives her the book. |
| Können Sie mir helfen? | Können Sie mir helfen? | Can you help me? (formal) |
| Ich danke Ihnen für das Geschenk. | Ich danke Ihnen für die Geschenk. | I thank you for the gift. (formal) |
| Das ärgert einen. | Das ärgert einen. | That annoys one. |
| Das hilft einem sehr. | Das hilft einem sehr. | That helps one a lot. |
§6c. Geschlechtsneutrale Referenten
Für Wesen ohne natürliches natürliche Geschlecht (Gegenstände, abstrakte Konzepte, Institutionen):
- es dient als Standard-Singularpronomen
- die Standarddeutsch-Pluralpronomen bleiben erhalten (sie für plurale Referenten, einschließlich Gruppen
gemischtenvon gemischte oderunbestimmten Geschlechts)unbestimmte Geschlecht)
Für Personen, deren Geschlecht unbekannt, unbestimmt oder generisch ist, wird die dritte Person Plural sie mit pluraler plurale Verbkongruenz verwendet, auch wenn der die Referent singularisch ist. Dies entspricht dem englischen singularen die englische singulare they („Someone called. They were friendly.“) und gilt sowohl für generische personenbezeichnende Ausdrücke (der Mensch, jeder, jemand, niemand) als auch für bestimmte Personen unbekannten Geschlechts. von unbekannte Geschlecht. Akkusativ und Dativ folgen dem die Pluralparadigma (sie/ihnen), und das die zugehörige Possessiv ist ihr. Wo die plurale Lesart tatsächlich irreführen würde, können Sprecher umformulieren, genau wie im Englischen. in die Englische.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Der Computer? Er ist kaputt. | Die Computer? Es ist kaputt. | The computer? It is broken. |
| Die Universität? Sie ist groß. | Die Universität? Es ist groß. | The university? It is large. |
| Ich kaufe das Auto, weil es günstig ist. | Ich kaufe die Auto, weil es günstig ist. | I buy the car because it is affordable. |
| Die Leute sind hier. Sie sind müde. | Die Leute sind hier. Sie sind müde. | The people are here. They are tired. |
| Der Mensch? Er ist ein Rätsel. | Die Mensch? Sie sind ein Rätsel. | The human being? They are a riddle. |
| Jemand hat angerufen. Er war freundlich. | Jemand hat angerufen. Sie waren freundlich. | Someone called. They were friendly. |
| Jeder tut, was er kann. | Jede tut, was sie können. | Everyone does what they can. |
§6d. Reflexivpronomen
Reflexivpronomen folgen den die Standarddeutsch-Kasusformen (mich, dich, sich, uns, euch) und richten sich bei Referenten in der dritten die dritte Person nach den die Prinzipien des natürlichen Geschlechts. der natürliche Geschlecht.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Er wäscht sich. | Er wäscht sich. | He washes himself. |
| Sie hilft sich. | Sie hilft sich. | She helps herself. |
| Es öffnet sich. | Es öffnet sich. | It opens itself. |
§6e. Possessivpronomen
Die Wahl unter den die Possessivpronomen (mein, dein, sein, ihr, unser, euer, Ihr) folgt der die Zuweisung nach dem natürlichen die natürliche Geschlecht des Besitzers. der Besitzer. Für Besitzer unbekannten, unbestimmten von unbekannte, unbestimmte oder generischen Geschlechts generische Geschlecht wird ihr verwendet, im in die Einklang mit dem singularen die singulare they aus der die Regel zu geschlechtsneutralen geschlechtsneutrale Referenten. Ihre Ihr Endungen folgen den die Begleiterregeln: In allen nicht-genitivischen Kontexten alle nicht-genitivische Kontexte wird die invariante Grundform verwendet (siehe den die Abschnitt über Begleiter).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Sein Buch (des Mannes) | Sein Buch | His book |
| Ihr Buch (der Frau) | Ihr Buch | Her book |
| Sein Buch (des Tisches) | Sein Buch | Its book |
§6f. Relativpronomen
Relativpronomen werden zu einem einzigen invarianten ein einzige invariante Relativierer vereinfacht: der neutralen die neutrale Form das, die das unabhängig von Genus, Numerus oder Kasusrolle des Referenten im der Referent in die Relativsatz verwendet wird. Dies entspricht dem englischen die englische Relativierer that, der das Relativsätze ebenfalls unflektiert einleitet (the man that stands there → die Mann, das dort steht). Da das bereits als neutrales neutrale Demonstrativum erhalten bleibt (siehe den die Abschnitt über Artikel), deckt eine ein einzige Form sowohl das die Zeigen als auch die Satzverknüpfung ab.
Die artikelgleiche Form die ist in allen nicht-genitivischen alle nicht-genitivische Positionen ebenfalls akzeptabel (die Mann, die dort steht). das wird bevorzugt, weil es den die Relativierer optisch und klanglich vom invarianten von die invariante Artikel die unterscheidet und gestapelte identische Formen dort vermeidet, wo beide aufeinandertreffen (die Frau, das die Kinder sieht statt die Frau, die die Kinder sieht).
Das Die freie Relativpronomen was trägt keine kein Genus- oder Kasusflexion und bleibt erhalten. Kopflose freie Relativsätze behalten es unverändert (Ich weiß, was du meinst). Nach einem indefiniten ein indefinite oder quantifizierenden quantifizierende Kopf wie alles, nichts, etwas oder einem nominalisierten ein nominalisierte Superlativ steht der die invariante Relativierer gleichermaßen zur zu die Verfügung, sodass sowohl das die erhaltene was als auch das (oder die) akzeptabel sind: alles, was ich weiß / alles, das ich weiß. Dies entspricht dem Englischen, die Englische, wo everything that I know neben dem freien die freie Relativsatz what I know steht.
Die genitivischen genitivische Relativpronomen dessen und deren werden beide durch deren ersetzt, im in die Einklang mit der die Behandlung der genitivischen genitivische Demonstrativa im in die Abschnitt über Artikel.
Da der die invariante Relativierer die Kasusrolle des relativierten Elements der relativierte Element nicht mehr markiert, wird Mehrdeutigkeit zwischen Subjekt- und Objektrelativsätzen Objektrelativsätze durch Verbkongruenz und Kontext aufgelöst; bei echter echte Mehrdeutigkeit können Sprecher mit einem ein Personalpronomen im in die Relativsatz oder einer periphrastischen ein periphrastische Konstruktion umformulieren.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| der Mann, der dort steht | die Mann, das dort steht / die Mann, die dort steht | the man that is standing there |
| der Mann, den ich sehe | die Mann, das ich sehe / die Mann, die ich sehe | the man that I see |
| der Mann, dem ich helfe | die Mann, das ich helfe / die Mann, die ich helfe | the man that I help |
| das Kind, das spielt | die Kind, das spielt / die Kind, die spielt | the child that is playing |
| die Frau, die die Kinder sieht | die Frau, das die Kinder sieht / die Frau, die die Kinder sieht | the woman that sees the children |
| alles, was ich weiß | alles, was ich weiß / alles, das ich weiß | everything (that) I know |
| Ich weiß, was du meinst. | Ich weiß, was du meinst. | I know what you mean. |
| die Frau, deren Auto kaputt ist | die Frau, deren Auto kaputt ist | the woman whose car is broken |
| der Mann, dessen Haus groß ist | die Mann, deren Haus groß ist | the man whose house is large |
§6g. Beibehaltung der standardsprachlichen standardsprachliche Interrogativpronomen
Die Interrogativpronomen wer, was, wen, wem, wessen bleiben in ihren ihr Standarddeutsch-Formen unverändert erhalten. Diese Pronomen funktionieren in allen Kontexten alle Kontexte wie im in die Standarddeutsch.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Wer bist du? | Wer bist du? |
| Was möchtest du essen? | Was möchtest du essen? |
| Wen siehst du? | Wen siehst du? |
§6h. Präpositionale Interrogativkonstruktionen
In Interrogativkonstruktionen mit Präpositionen kann anstelle der zusammengesetzten zusammengesetzte *wo-*Formen eine ein unverschmolzene Präposition vor was verwendet werden: zu was, von was, mit was, über was, durch was und ähnliche Varianten. Dies entspricht dem die Gebrauch von Präposition + what im Englischen, in die Englische, etwa to what, from what und so weiter.
Die *wo-*Komposita des der Standarddeutsch bleiben voll akzeptabel, da sie keine kein Genus- oder Kasusflexion tragen und keine kein zusätzliche Lernlast darstellen. Beide Varianten sind frei austauschbar, genau wie bei den pronominalen die pronominale *da-*Komposita in der folgenden die folgende Regel.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Womit hilfst du mir? | Mit was hilfst du mir? / Womit hilfst du mir? |
| Wovon träumst du? | Von was träumst du? / Wovon träumst du? |
| Worüber freust du dich? | Über was freust du dich? / Worüber freust du dich? |
§6i. Pronominaladverbien (da-Komposita)
Parallel zur zu die Behandlung der interrogativen interrogative *wo-*Formen können die mit da- gebildeten gebildete Pronominaladverbien (damit, davon, darüber, dafür, daran und ähnliche Varianten) durch die unverschmolzene Präposition gefolgt vom von die Demonstrativum das ersetzt werden (z. B. mit das, von das, über das), im in die Einklang mit der die Beibehaltung des neutralen Demonstrativums im der neutrale Demonstrativum in die Abschnitt über Artikel.
Die *da-*Komposita des der Standarddeutsch bleiben voll akzeptabel, da sie keine kein Genus- oder Kasusflexion tragen und keine kein zusätzliche Lernlast darstellen. Beide Varianten sind frei austauschbar.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Ich bin damit einverstanden. | Ich bin mit das einverstanden. / Ich bin damit einverstanden. |
| Davon habe ich gehört. | Von das habe ich gehört. / Davon habe ich gehört. |
| Er freut sich darüber. | Er freut sich über das. / Er freut sich darüber. |
§6j. Genitivobjekte von Verben und Adjektiven
Eine Ein kleine Gruppe von Standarddeutsch-Verben und -Adjektiven regiert ein Genitivobjekt: bedürfen, sich bedienen, gedenken, entbehren, archaisches archaische sich erinnern + Genitiv, fähig, sich bewusst. Diese Genitivobjekte werden in Alman nicht beibehalten. Das Die Genitivobjekt ist im Deutschen in die Deutsche seit Jahrhunderten Jahrhunderte auf dem die Rückzug, daher hat jedes dieser jede von diese Verben und Adjektive ein etabliertes modernes etablierte moderne Komplement, und Alman verwendet es:
- Wo
derdie heutige Gebrauch eineinfacheseinfache Objekt erlaubt, erscheintdasdie Objekt inder invariantendie invariante Form: er entbehrt ein höhere Leben, sie bediente sich ein starke Zweig. - Wo
derdie heutige Gebrauch ein Präpositionalkomplement bevorzugt, wird diese Präposition verwendet: sich erinnern an, sich freuen über, fähig zu, denken an (für gedenken).
Ist das die Objekt ein Pronomen, bleiben die beibehaltenen beibehaltene Standarddeutsch-Genitivpronomen nach der die Regel zur zu die Kasusbeibehaltung verfügbar (ich will ihrer los sein, wo wir seiner bedürfen), ebenso da-Komposita für unbelebte Referenten. Das Die Genitiv-Relativpronomen folgt der die Regel zu den die Relativpronomen und erscheint als deren (die Steg, deren ich gedacht habe).
Dies spiegelt das die Ergebnis im Englischen, in die Englische, wo kasusregierte Objekte zu einfachen Objekten einfache Objekte oder Präpositionalphrasen wurden: to make use of, to remember, to be capable of.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Er bediente sich eines starken Zweiges. | Er bediente sich ein starke Zweig. | He made use of a strong branch. |
| das eines höheren Lebens entbehrt | das ein höhere Leben entbehrt | which lacks a higher life |
| Sie freuten sich des Anlasses. | Sie freuten sich über die Anlass. | They rejoiced at the occasion. |
| Man muss der Toten gedenken. | Man muss an die Toten denken. | One must remember the dead. |
| Sie ist dieser Aufgabe fähig. | Sie ist zu diese Aufgabe fähig. | She is capable of this task. |
| Ich will ihrer los sein. | Ich will ihrer los sein. | I want to be rid of them. |
| Sie wussten sich seiner nicht zu erinnern. | Sie wussten sich an ihn nicht zu erinnern. | They could not remember him. |
§7. Begleiter und Demonstrativa
Dieser Diese Paragraph beschreibt die Vereinfachung der Begleiter- und Demonstrativformen in Alman durch Genusneutralisierung und Kasusreduktion, wobei die Klarheit durch Kontext und Wortstellung gewahrt bleibt.
§7a. Einheitliche Formen für nicht-genitivische Kontexte
In nicht-genitivischen Kontexten nicht-genitivische Kontexte nimmt jeder jede Begleiter und jedes jede Pronomen, das im in die Standarddeutsch nach Genus oder Kasus flektiert, die invariante feminine „die…“-Form an, d. h. die auf -e endende Form. Dies ist ein allgemeines allgemeine Prinzip, das die gesamte Klasse abdeckt: diese, jene, jede, welche, manche, solche, diejenige, dieselbe und alle analogen analoge Elemente werden unabhängig von Genus oder Kasus des Referenten der Referent verwendet. Begleiter, die das bereits auf -e enden und in den relevanten Kontexten die relevante Kontexte nicht nach Genus flektieren (beide, einige, mehrere), bleiben unverändert.
Dieses Diese Prinzip erfasst die Begleiter des der-Typs der der-Typ (stark flektierend). Auf ein aufgebaute Wörter — der die Negativartikel kein, die Possessivbegleiter und Komposita wie irgendein — nehmen die -e-Form nicht an; sie folgen dem invarianten die invariante Grundform-Muster aus der die Regel zu Possessivbegleitern Possessivbegleiter und dem die Negativartikel.
Die gepaarten gepaarte Quantoren aus der die Regel zu indefiniten indefinite und negativen negative Quantoren (alle/alles, viel/viele, wenig/wenige, nicht/nichts) sind ausgenommen und folgen ihrer eigenen ihr eigene Regel.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| dieser, diese, dieses, diesen, diesem (Nominativ, Akkusativ, Dativ) | diese |
| derjenige (Nominativ, Dativ), diejenige (Nominativ, Akkusativ), dasjenige (Nominativ), denjenigen (Akkusativ), demjenigen (Dativ) | diejenige |
| derselbe (Nominativ, Dativ), dieselbe (Nominativ, Akkusativ), dasselbe (Nominativ), denselben (Akkusativ), demselben (Dativ) | dieselbe |
| derjenige Mann, der kommt | diejenige Mann, das kommt / diejenige Mann, die kommt |
| dieser Weg | diese Weg |
| jener Tag | jene Tag |
| jeder Tag, jeden Tag, jedem Tag | jede Tag |
| mancher Politiker | manche Politiker |
| solches Wetter | solche Wetter |
| welches Buch | welche Buch |
| demjenigen Weg | diejenige Weg |
| dasselbe Buch | dieselbe Buch |
§7b. Behandlung genitivischer von genitivische Formen bei genusflektierenden Begleitern genusflektierende Begleiter
Wenn eine ein Genitivkonstruktion erforderlich ist, können Sprecher von Alman entweder die entsprechende „derjenige“-Form übernehmen oder den die Ausdruck so umformulieren, dass der die Genitiv ganz vermieden wird, indem sie eine ein periphrastische Konstruktion mit von jene, von dieselbe und so weiter verwenden. Im letzteren In die letztere Fall bleibt die invariante nicht-genitivische Form nach der die Präposition erhalten. Die Genitive derjenigen und desjenigen können der Einfachheit halber durch von diejenige oder von jene ersetzt werden.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| derselben (Genitiv), desselben (Genitiv) | von dieselbe |
| dieser, dieses (Genitiv) | von diese |
| das Urteil desjenigen Mannes | die Urteil von diejenige Mann / die Urteil von jene Mann / die Urteil derjenige Mann |
| die Meinung derselben Frau | die Meinung von dieselbe Frau |
§7c. Possessivbegleiter und der die Negativartikel
Possessivbegleiter (mein, dein, sein, ihr, unser, euer, Ihr), der die Negativartikel kein und alle Komposita von ein (etwa irgendein, so ein, was für ein) folgen demselben dieselbe Muster wie der die unbestimmte Artikel ein: In allen nicht-genitivischen Kontexten alle nicht-genitivische Kontexte wird die invariante Grundform verwendet; die genus- und kasusspezifischen kasusspezifische Endungen des der Standarddeutsch (meine/meinen/meinem/meiner, keine/keinen/keinem/keiner, irgendeine/irgendeinen/irgendeinem/irgendeiner) entfallen.
Genitivkonstruktionen verwenden entweder das die periphrastische von + Grundform oder die bloße Grundform nach genitivischen genitivische Präpositionen wie wegen, trotz und statt, parallel zur zu die Behandlung des unbestimmten Artikels. der unbestimmte Artikel.
Die Wahl unter mein, dein, sein, ihr usw. folgt der die Zuweisung nach dem natürlichen die natürliche Geschlecht des Besitzers, der Besitzer, wie im in die Abschnitt über Pronomen beschrieben.
Dieselbe invariante Grundform wird im pronominalen (alleinstehenden) in die pronominale (alleinstehende) Gebrauch verwendet, wo das die Standarddeutsch flektierte Formen wie meins, deiner, keins und keiner einsetzt. Dies entspricht der die Beibehaltung des bloßen der bloße ein in nominalisierten nominalisierte Konstruktionen, wie im in die Abschnitt über Artikel beschrieben: Das ist mein („That is mine“), Kein hat es gesehen („None saw it“).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich sehe meinen Hund. | Ich sehe mein Hund. | I see my dog. |
| mit meiner Frau | mit mein Frau | with my wife |
| Ich habe keine Zeit. | Ich habe kein Zeit. | I have no time. |
| mit keinem Wort | mit kein Wort | with not a single word |
| mit irgendeiner Besorgung | mit irgendein Besorgung | with some errand |
| das Auto meines Vaters | die Auto von mein Vater | my father’s car |
| wegen keines Geldes | wegen kein Geld | for lack of money |
| Das ist meins. | Das ist mein. | That is mine. |
| Keiner hat es gesehen. | Kein hat es gesehen. | None saw it. |
| Ich nehme deins. | Ich nehme dein. | I take yours. |
§7d. Ausnahme für bestimmte indefinite und negative Quantoren
Während Alman die meisten meiste Begleiter zusammenführt und vereinfacht, werden einige indefinite oder negative Quantoren, das in die im Standarddeutsch als Wortpaare auftreten, in ihren ursprünglichen ihr ursprüngliche Formen beibehalten. In diesen Fällen diese Fälle werden alle vs. alles, viel vs. viele, wenig vs. wenige und nicht vs. nichts unter anderem andere nicht reanalysiert oder zu einer einzigen ein einzige Form verschmolzen. Sie folgen stattdessen dem die Standarddeutsch-Gebrauch:
- alle/alles
- alle → die attributive Form vor
Substantiven jedenSubstantive von jede Numerus (alle Menschen, bei Massennomen alle Kummer, alle Segen) und für plurale indefinite Referenz („alle [Menschen/Dinge]“). - alles →
dasdie alleinstehende Pronomen mitderdie Bedeutung „everything“.
- viel/viele
- viel → mit nicht
zählbarenSubstantiven zählbare** Substantive oder adverbial („much“, „a lot“). - viele → mit
zählbaren pluralen Substantivenzählbare plurale Substantive („many“).
-
wenig/wenige
- wenig → für nicht zählbare Referenzen („little“).
- wenige → für zählbare plurale Referenzen („few“).
-
nicht/nichts
- nicht → die übliche Negationspartikel („not“).
- nichts →
dasdie Indefinitpronomen mitderdie Bedeutung „nothing“.
Da das die Standarddeutsch diese Paare als eigenständige lexikalische Einheiten und nicht als bloße Flexionsvarianten behandelt, bewahrt Alman sie unverändert für Klarheit und gegenseitige Verständlichkeit. Sprecher sollten jedes jede Paar weiterhin nach den etablierten die etablierte Standarddeutsch-Konventionen verwenden. Diese Regel hat Vorrang vor anderen andere Begleitervereinfachungen aus anderen andere Regeln.
Die kasusflektierten kasusflektierte Formen, die das diese Quantoren im in die Standarddeutsch annehmen (vielen, vielem, vieler, allen, allem, aller, wenigen, wenigem), werden durch Weglassen der Kasusendung behandelt: Das Die Ergebnis ist dasjenige diejenige Mitglied des beibehaltenen Paares, der beibehaltene Paar, das in den die Kontext passt (nicht zählbar oder adverbial → viel, zählbar plural → viele und so weiter). So wird vielen Dank zu viel Dank und in allen Fällen zu in alle Fälle, analog zu den invarianten englischen die invariante englische Quantoren much, many, all, little und few. Da die Unterscheidung innerhalb jedes Paares jede Paar lexikalisch und nicht deklinational ist, nehmen diese Quantoren nie die invariante -e-Endung aus dem die Abschnitt über Adjektive an.
Vor einem ein Begleiter, Possessiv oder Demonstrativ bleibt das die unflektierte all des der Standarddeutsch erhalten: all das Geld, all sein Mühe, analog zum englischen zu die englische all the money. Versteinerte kasusmarkierte Formen werden nach denselben dieselbe Prinzipien normalisiert: vor allem wird zu vor alles, und alledem (wie in trotz alledem) wird zu all das, wobei das die alleinstehende alles ebenso akzeptabel ist (trotz all das / trotz alles).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Alle Menschen sind eingeladen. | Alle Menschen sind eingeladen. |
| Alles hat seinen Preis. | Alles hat sein Preis. |
| Viel Wasser ist im Glas. | Viel Wasser ist in die Glas. |
| Viele Gäste kamen zur Feier. | Viele Gäste kamen zu die Feier. |
| Wenig Zeit bleibt übrig. | Wenig Zeit bleibt übrig. |
| Wenige verstehen diese Regel. | Wenige verstehen diese Regel. |
| Er sagt nicht, was er denkt. | Er sagt nicht, was er denkt. |
| Ich sehe nichts. | Ich sehe nichts. |
| Vielen Dank! | Viel Dank! |
| in allen Fällen | in alle Fälle |
| mit wenigem zufrieden | mit wenig zufrieden |
| allen Kummer / aller Segen | alle Kummer / alle Segen |
| all das Geld | all das Geld |
| vor allem | vor alles |
| trotz alledem | trotz all das / trotz alles |
Verben und Wortstellung
Dieser Diese Abschnitt beschreibt das die Verbalsystem und die syntaktische Struktur von Alman, das die den Standarddeutsch-Mustern Standarddeutsch-Muster vollständig treu bleiben. Während andere Aspekte der Grammatik vereinfacht werden, bleiben Verbkonjugationen und Wortstellungsregeln unverändert, um den wesentlichen die wesentliche Charakter der deutschen deutsche Syntax zu bewahren und klare Kommunikation zu gewährleisten. Eine Ein Ergänzung kompensiert den die Verlust der Kasusmarkierung: Wenn Subjekt und Objekt beide volle Nominalphrasen sind, muss das die Subjekt dem die Objekt vorangehen. In ditransitiven ditransitive Konstruktionen wird die Standarddeutsch-Grundabfolge Empfänger vor Thema als Interpretationskonvention beibehalten, analog zur englischen zu die englische Doppelobjekt-Konstruktion.
§8. Verbkonjugationen und -formen
Dieser Diese Paragraph beschreibt die Beibehaltung der Standarddeutsch-Konjugationsmuster in Alman, unter Bewahrung von sowohl regelmäßiger regelmäßige als auch unregelmäßiger unregelmäßige Formen.
§8a. Verbkonjugationen
Der Die Alman-Dialekt behält die volle Komplexität der Standarddeutsch-Verbkonjugationen bei. Sowohl regelmäßige als auch unregelmäßige Verbformen bleiben unverändert, und es wird keine kein weitere Vereinfachung oder Regularisierung eingeführt. Alle konjugierten konjugierte Formen werden genau wie im in die Standarddeutsch verwendet.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen | ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen |
| ich esse, du isst, er isst, wir essen, ihr esst, sie essen | ich esse, du isst, er isst, wir essen, ihr esst, sie essen |
| ich bin, du bist, er ist, wir sind, ihr seid, sie sind | ich bin, du bist, er ist, wir sind, ihr seid, sie sind |
§8b. Nominalisierte Verben
Im In die Standarddeutsch erhalten nominalisierte Verben das die neutrale Genus. In Alman folgen nominalisierte Verben dagegen denselben dieselbe Genus-Vereinheitlichungsprinzipien wie andere Substantive und verwenden daher in nicht-genitivischen Kontexten nicht-genitivische Kontexte die invariante die-Form. Diese Änderung vereinfacht die Kongruenz, indem sie die Behandlung nominalisierter von nominalisierte Verben mit der anderer nominaler die von andere nominale Formen vereinheitlicht.
Diese Regel gewährleistet Konsistenz in der die Behandlung nominalisierter von nominalisierte Formen in ganz Alman und richtet sie am umfassenderen an die umfassendere System der Genus-Vereinheitlichung aus. Verschmelzungen mit nominalisierten nominalisierte Verben (z. B. zum Lernen) werden wie jede andere Verschmelzung aufgelöst und vereinfacht, gemäß der die Regel zur zu die Auflösung von Verschmelzungen im in die Abschnitt über Artikel.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Das Lernen fällt mir leicht. | Die Lernen fällt mir leicht. |
| Ich finde das Lernen spannend. | Ich finde die Lernen spannend. |
| Ich gehe in die Bibliothek zum Lernen. | Ich gehe in die Bibliothek zu die Lernen. |
§9. Wortstellung und Syntax
Dieser Diese Paragraph beschreibt die Bewahrung der Standarddeutsch-Wortstellungsmuster in Alman, sowohl der Verbzweitstellung in Hauptsätzen Hauptsätze als auch der Verbendstellung in Nebensätzen. Er Nebensätze. Es beschreibt außerdem, wie Konventionen der Konstituentenfolge den die Verlust der Kasusmarkierung in Sätzen Sätze mit vollen volle Nominalphrasen als Argumenten Argumente kompensieren.
§9a. Wortstellung
Die syntaktische Struktur der Sätze in Alman folgt der herkömmlichen die herkömmliche Wortstellung des der Standarddeutsch. In Hauptsätzen Hauptsätze steht das die finite Verb an zweiter zweite Position (V2-Stellung). In Nebensätzen Nebensätze steht das die finite Verb am an die Ende des Satzes der Satz (Verbendstellung).
Verberststellungen bleiben ebenfalls genau wie im in die Standarddeutsch erhalten: Ja/Nein-Fragen (Gehst du in die Kino?), Imperative (Gib mir die Buch!) und konjunktionslose Konditionalsätze (Kommt er, so gehen wir).
Diese Regeln stellen sicher, dass das die Verbalsystem und die syntaktische Struktur vollständig mit dem die Standarddeutsch übereinstimmen, auch wenn morphologische Aspekte von Substantiven Substantive und Begleitern Begleiter vereinfacht werden. Man beachte, dass zwar die Wortstellungsmuster bewahrt werden, die Artikel- und Flexionsregeln von Alman innerhalb dieser diese Sätze aber weiterhin gelten.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman |
|---|---|
| Ich gehe heute ins Kino. | Ich gehe heute in die Kino. |
| Er hat gestern einen Brief geschrieben. | Er hat gestern ein Brief geschrieben. |
| weil ich heute ins Kino gehe | weil ich heute in die Kino gehe |
| dass er gestern einen Brief geschrieben hat | dass er gestern ein Brief geschrieben hat |
| Gehst du heute ins Kino? | Gehst du heute in die Kino? |
| Gib mir das Buch! | Gib mir die Buch! |
§9b. Subjekt-vor-Objekt-Stellung bei vollen volle Nominalphrasen
Im In die Standarddeutsch erlaubt die Kasusmarkierung an den Artikeln eine die Artikel ein flexible Konstituentenfolge: Ein Objekt kann vorangestellt werden (z. B. Den Mann beißt der Hund), weil der die Akkusativartikel es eindeutig ausweist. Da Alman die Kasusmarkierung an Artikeln Artikel und Substantiven Substantive beseitigt, geht diese Disambiguierung verloren.
Wenn daher Subjekt und Objekt eines Satzes von ein Satz beide volle Nominalphrasen sind, muss das die Subjekt dem die Objekt vorangehen. Die Objektvoranstellung bleibt möglich, wenn mindestens ein Argument ein Personalpronomen ist (das (die die Kasusmarkierung behält, siehe den die Abschnitt über Pronomen) oder wenn der die Kontext die Rollen eindeutig macht.
Dies kompensiert den die Verlust der morphologischen morphologische Kasusmarkierung durch eine ein feste Konstituentenfolge, parallel zur historischen zu die historische Entwicklung des Englischen. der Englische.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Der Hund beißt den Mann. | Die Hund beißt die Mann. | The dog bites the man. |
| Den Mann beißt der Hund. | Die Hund beißt die Mann. (subject first, since object fronting would be ambiguous) | The dog bites the man. |
| Ihn beißt der Hund. | Ihn beißt die Hund. (allowed: pronoun case marks the object) | The dog bites him. |
§9c. Ditransitive Konstruktionen
Bei ditransitiven ditransitive Verben wie geben, zeigen und schicken unterscheidet das die Standarddeutsch das die indirekte Objekt (Dativ) vom direkten von die direkte Objekt (Akkusativ) durch Kasusmarkierung und stellt zugleich das die indirekte Objekt standardmäßig vor das die direkte, wenn beide volle Nominalphrasen sind. Alman behält diese Grundabfolge bei, und der die Verlust der Kasusmarkierung wird akzeptiert: In einer ein Folge von zwei vollen Nominalphrasen-Objekten volle Nominalphrasen-Objekte wird das die erste als Empfänger und das die zweite als Thema interpretiert.
Dies entspricht der englischen die englische Doppelobjekt-Konstruktion („I give the woman the book“), die das ebenfalls ohne Kasusmarkierung funktioniert. Es wird keine kein strikte Regel auferlegt; Verbsemantik und Kontext klären die Rollen in der die Praxis, und verbleibende Mehrdeutigkeit wird toleriert, wie im Englischen. in die Englische.
Wo eine ein explizite Markierung gewünscht ist oder das die Thema dem die Empfänger vorangehen soll, kann der die Empfänger stattdessen mit der die Präposition an ausgedrückt werden (parallel zum englischen zu die englische „to“), und Personalpronomen behalten wie üblich ihre ihr Kasusformen (siehe den die Abschnitt über Pronomen).
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| Ich gebe der Frau das Buch. | Ich gebe die Frau die Buch. | I give the woman the book. |
| Er zeigt dem Kind die Stadt. | Er zeigt die Kind die Stadt. | He shows the child the city. |
| Ich gebe das Buch der Frau. | Ich gebe die Buch an die Frau. (theme first, recipient marked with ‘an’) | I give the book to the woman. |
| Ich gebe ihr das Buch. | Ich gebe ihr die Buch. (pronoun case marks the recipient) | I give her the book. |
Lexikalische Genus-Vereinfachungen
Dieser Diese Abschnitt beschreibt die systematische Beseitigung geschlechtsspezifischer lexikalischer von geschlechtsspezifische lexikalische Formen in Alman und erfasst personenbezeichnende Substantive wie Berufsbezeichnungen, Nationalitäten und Rollenbeschreibungen. Er Es beschreibt, wie traditionell nach Geschlecht unterschiedene Wortpaare zu einer einzigen ein einzige Form zusammengeführt werden, wobei die historisch maskuline Grundform mit dem invarianten die invariante Artikelsystem alle Referenten unabhängig vom von die Geschlecht bezeichnet.
§10. Einheitlichkeit von Berufs- und personenbezeichnenden Substantiven personenbezeichnende Substantive
Dieser Diese Paragraph beschreibt die Beseitigung geschlechtsspezifischer von geschlechtsspezifische Formen bei Berufs- und personenbezeichnenden Substantiven personenbezeichnende Substantive zugunsten eines vereinfachten Systems, von ein vereinfachte System, das die Grundform mit dem invarianten die invariante Artikel verwendet.
Im In die Standarddeutsch werden personenbezeichnende Substantive häufig mit dem die Suffix -in nach Geschlecht markiert: Berufe (der Lehrer gegenüber die Lehrerin), Nationalitäten und Herkünfte (der Türke gegenüber die Türkin) und Rollen (der Kollege gegenüber die Kollegin). In Alman werden solche Unterscheidungen beseitigt. Alle personenbezeichnenden personenbezeichnende Substantive werden ohne geschlechtsspezifische Veränderungen wiedergegeben; das die feminine Suffix entfällt, und die maskuline Grundform wird durchgängig verwendet. Folglich werden personenbezeichnende Substantive analog zu anderen Substantiven andere Substantive behandelt, mit dem invarianten bestimmten die invariante bestimmte Artikel die und dem unbestimmten die unbestimmte Artikel ein.
Das Die natürliche Geschlecht wird, wo kommunikativ relevant, durch Pronomen (siehe den die Abschnitt über Pronomen) oder durch den die Kontext vermittelt. Beziehungsbedeutungen, die das die Standarddeutsch über das die Suffix transportiert (Freundin „girlfriend“), werden wie im umgangssprachlichen in die umgangssprachliche Gebrauch ausgedrückt, z. B. feste Freund, wobei Pronomen das die Geschlecht markieren.
Diese Regel gewährleistet eine ein einheitliche Behandlung personenbezeichnender von personenbezeichnende Substantive und spiegelt das die umfassendere Bestreben von Alman wider, die Geschlechterdifferenzierung in lexikalischen lexikalische Einheiten zu reduzieren.
Die Regel erfasst personenbezeichnende Ableitungen über etablierte Titel hinaus, einschließlich femininer feminine Nachnamen-Ableitungen (die Steegin → die Steeg) und Rollen-Epitheta (die Eiskönigin → die Eiskönig). Sie greift jedoch nicht in Komposita hinein, deren Referent keine kein Person ist: die Malerinnenschule (eine (ein Schule für Malerinnen) Malerinnen) behält ihre sein Form, da das die Tilgen des Suffixes der Suffix die Bedeutung des Kompositums der Kompositum ändern würde.
Beispiele:
| Standarddeutsch | Alman | Englisch |
|---|---|---|
| der Lehrer / die Lehrerin | die Lehrer | teacher |
| der Bäcker / die Bäckerin | die Bäcker | baker |
| der Arzt / die Ärztin | die Arzt | doctor |
| der Türke / die Türkin | die Türke | Turk |
| der Kollege / die Kollegin | die Kollege | colleague |
| meine Freundin | mein feste Freund | my girlfriend |
| die Steegin (surname derivative) | die Steeg | |
| die Eiskönigin | die Eiskönig | |
| die Malerinnenschule (compound, non-person referent) | die Malerinnenschule |
Die Alman-Spezifikation ist Open Source und kann bearbeitet werden auf GitHub.